spacedealer Online Marketing Blog https://www.online-marketing.de/ Fri, 17 Apr 2026 09:32:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 User Generated Content als strategischer Faktor für generative KI und modernes Marketing https://www.online-marketing.de/user-generated-content-als-strategischer-faktor-fuer-generative-ki-und-modernes-marketing/ https://www.online-marketing.de/user-generated-content-als-strategischer-faktor-fuer-generative-ki-und-modernes-marketing/#respond Wed, 15 Apr 2026 08:15:37 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=26612 User Generated Content (UGC) hat sich zu einer zentralen Ressource im digitalen Ökosystem entwickelt. Bewertungen, Kommentare, Forenbeiträge oder Social Media Inhalte entstehen nicht mehr ausschließlich durch Unternehmen, sondern zunehmend durch Nutzer selbst. Diese Inhalte prägen Kaufentscheidungen, Markenwahrnehmung und gewinnen zusätzlich an Bedeutung im Kontext generativer KI. Mit dem Aufstieg großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLM) […]

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User Generated Content (UGC) hat sich zu einer zentralen Ressource im digitalen Ökosystem entwickelt. Bewertungen, Kommentare, Forenbeiträge oder Social Media Inhalte entstehen nicht mehr ausschließlich durch Unternehmen, sondern zunehmend durch Nutzer selbst. Diese Inhalte prägen Kaufentscheidungen, Markenwahrnehmung und gewinnen zusätzlich an Bedeutung im Kontext generativer KI.

Mit dem Aufstieg großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLM) verändert sich die Rolle von Inhalten grundlegend. UGC enthält reale Erfahrungen, Kontextwissen und implizite Präferenzen. Genau diese Eigenschaften machen ihn zu einer strategisch relevanten Datenquelle für moderne KI-Systeme und datengetriebenes Marketing.

Was ist User Generated Content?

User Generated Content bezeichnet digitale Inhalte, die von Nutzern selbst erstellt werden. Dazu gehören:

  • Produktbewertungen
  • Kommentare und Diskussionen
  • Forenbeiträge
  • Social Media Inhalte
  • Erfahrungsberichte
  • Bilder und Videos

Im Gegensatz zu klassischen Marketinginhalten entsteht UGC aus realen Nutzungssituationen. Dadurch wird er von anderen Nutzern häufig als glaubwürdiger wahrgenommen.

Zentrale Eigenschaften von UGC

EigenschaftBedeutung
Authentizitätreale Erfahrungen statt Markenbotschaften
Skalierbarkeitkontinuierliche Generierung durch Nutzer
Kontextnähekonkrete Probleme und Anwendungen
Präferenzsignalezeigen, was Nutzer gut oder schlecht finden
AktualitätInhalte entstehen laufend neu

Diese Eigenschaften machen UGC sowohl für Marketing als auch für KI-Systeme besonders wertvoll.

User Generated Content als Datenquelle für Large Language Models

Große Sprachmodelle werden mit umfangreichen Textdaten trainiert. UGC spielt dabei eine wichtige Rolle, weil er reale Sprache, konkrete Probleme und echte Informationsbedürfnisse abbildet.

Implizite Präferenzen in nutzergenerierten Inhalten
Ein konkreter Forschungsansatz ist Preference Learning from User Generated Content (PUGC), vorgestellt in der Arbeit “Aligning Large Language Models with Implicit Preferences from User Generated Content”. Dieser Ansatz zeigt, dass nutzergenerierte Inhalte als Quelle für implizite Präferenzdaten genutzt werden können, um Sprachmodelle besser an menschliche Erwartungen anzupassen. Die Grundidee ist, bestehende Inhalte aus UGC so zu strukturieren, dass daraus Trainingssignale entstehen. Inhalte werden dabei in potenzielle Nutzerfragen überführt und passende Textpassagen als Antworten interpretiert. Auf diese Weise entstehen automatisch große Mengen an Trainingsdaten, die reale Informationsbedürfnisse widerspiegeln. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt in der Skalierbarkeit. Während klassische Verfahren wie Reinforcement Learning from Human Feedback auf manuelle Annotationen angewiesen sind, nutzt PUGC vorhandene Inhalte als kontinuierlich wachsende Datenquelle. Damit wird UGC zu einer indirekten Form von menschlichem Feedback und zu einem wichtigen Baustein für das Alignment von Sprachmodellen.

Generative KI verändert die Bedeutung von UGC

Mit generativer KI verschiebt sich die Rolle von Inhalten im Internet. Systeme generieren Antworten auf Basis bestehender Datenquellen. Dadurch steigt der Wert von Inhalten, die reale Erfahrungen und vielfältige Perspektiven abbilden.
UGC bietet hier mehrere Vorteile:

Realitätsnahe Wissensbasis
Nutzer beschreiben konkrete Probleme und Lösungen aus der Praxis.

Vielfalt an Perspektiven
Unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen erhöhen die Robustheit von Modellen.

Kontinuierliche Aktualisierung
Neue Inhalte spiegeln aktuelle Entwicklungen und Trends wider.

Strategische Bedeutung von UGC im Marketing
Für Unternehmen ist UGC längst mehr als ein Nebeneffekt digitaler Kommunikation. Er entwickelt sich zu einem strategischen Asset.

UGC als Vertrauensfaktor
Nutzergenerierte Inhalte wirken glaubwürdiger als klassische Werbung. Bewertungen und Erfahrungsberichte beeinflussen Kaufentscheidungen direkt.

UGC als Datenquelle für Kundenverständnis
UGC liefert Einblicke in:

  • reale Nutzungsszenarien
  • wiederkehrende Probleme
  • tatsächliche Kundensprache
  • wahrgenommene Stärken und Schwächen

UGC als Bestandteil moderner Content-Strategien
Diese Daten sind für Produktentwicklung, SEO und Content-Strategie gleichermaßen relevant. Im Kontext von generativer Suche und AI Overviews reicht klassischer redaktioneller Content allein nicht mehr aus. Plattformen, Communities und Nutzerinteraktionen werden zu zentralen Signalen. Unternehmen, die aktiv UGC fördern, bauen gleichzeitig eine langfristige Wissensbasis auf.

Zukunftsperspektive: Unternehmen als Plattform für Nutzerwissen

Zukunftsorientierte Unternehmen entwickeln sich von reinen Content-Produzenten zu Plattformen für Wissen und Austausch.
Dazu gehören:

  • aktive Communities
  • Bewertungssysteme
  • strukturierte Feedbackprozesse
  • Integration von Nutzerwissen in interne Systeme

Diese Entwicklung ist nicht nur für Marketing relevant, sondern auch für die Nutzung und Weiterentwicklung von KI.

Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Unternehmen sollten UGC strategisch integrieren und nicht dem Zufall überlassen:

  1. Aufbau von Community- und Interaktionsplattformen
  2. Förderung von Bewertungen und Erfahrungsberichten
  3. Systematische Analyse von Nutzerfeedback
  4. Integration von UGC in SEO und Content-Strategien
  5. Entwicklung klarer Qualitäts- und Moderationsprozesse

So entsteht eine nachhaltige Datenbasis für Marketing und KI-Anwendungen.

FAQ

Was versteht man unter User Generated Content?

User Generated Content bezeichnet digitale Inhalte, die von Nutzern erstellt werden, etwa Bewertungen, Kommentare, Forenbeiträge oder Social Media Posts.

Warum ist User Generated Content für KI relevant?

UGC enthält reale Erfahrungen und implizite Präferenzsignale. Diese helfen dabei, Sprachmodelle besser an menschliche Erwartungen und Informationsbedürfnisse anzupassen.

Wie profitieren Unternehmen von User Generated Content?

Unternehmen profitieren durch mehr Vertrauen, bessere Einblicke in Kundenbedürfnisse und eine wertvolle Datenbasis für Marketing und Produktentwicklung.

Welche Rolle spielt UGC für die Zukunft von Marketing?

UGC wird zunehmend zur Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und datengetriebene Strategien im Zeitalter generativer KI.

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Keywordkönig 2025 https://www.online-marketing.de/keywordkoenig-2025/ https://www.online-marketing.de/keywordkoenig-2025/#respond Wed, 14 May 2025 09:18:10 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=23053 Jede Generation hat ihre Helden. Genau wie wir SEOs – wir kämpfen mit Rankings, Snippets und der tyrannischen Macht der Algorithmen. Und genau hier erscheint der Keywordkönig – besser bekannt als Gonzo. Keine KI hat ihn je komplett kopiert, kein Google-Update je gestürzt. Aber wer ist er? Gonzo ist mehr als ein Name. Er ist […]

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Jede Generation hat ihre Helden. Genau wie wir SEOs – wir kämpfen mit Rankings, Snippets und der tyrannischen Macht der Algorithmen. Und genau hier erscheint der Keywordkönig – besser bekannt als Gonzo. Keine KI hat ihn je komplett kopiert, kein Google-Update je gestürzt.
Aber wer ist er? Gonzo ist mehr als ein Name. Er ist ein Konzept. Ein sich selbst optimierender Archetyp des perfekten Content-Gestalters. Angeblich erschaffen aus einer semantischen Kollision zwischen einem Altavista-Bot, einer verwaisten XML-Sitemap und einem ausgespuckten Google-Patent aus dem Jahr 2007.

Das Wichtigste in Kürze

  • E-E-A-T wird zur Eintrittskarte für Sichtbarkeit: Google erwartet Inhalte mit nachweisbarer Erfahrung, echter Fachkenntnis und transparenter Urheberschaft. Wer das systematisch umsetzt, stärkt seine organische Präsenz langfristig.
  • Täuschende Inhalte funktionieren – kurzfristig: KI-Profile, erfundene Bios oder überzogene Claims können Rankings erzeugen – sind aber selten skalierbar. Updates oder Nutzerreaktionen holen diese Seiten schnell ein.
  • Gute Keywords finden wir nicht aus dem Bauch heraus. Wir prüfen, wie oft sie gesucht werden, wie stark die Konkurrenz ist und ob sie wirklich zu unserem Angebot passen.
  • Bevor ein Text entsteht, fragen wir uns: Was genau will der Nutzer? Etwas wissen, etwas kaufen oder irgendwohin? Der Inhalt muss zu diesem Ziel passen.
  • Unsere Inhalte sind klar, verständlich und bringen dem Leser etwas. Kein unnötiger Ballast, keine Floskeln – sondern Antworten, die weiterhelfen.
  • Damit Suchmaschinen und Nutzer die Seite gut nutzen können, muss die Technik stimmen. Schnelle Ladezeiten, mobile Lesbarkeit und ein sauberer Aufbau sind Grundvoraussetzung.
  • Wir sehen SEO als laufenden Prozess. Inhalte werden regelmäßig geprüft, angepasst oder verbessert. Wer stehen bleibt, fällt zurück.
  • Am wichtigsten: Wir schreiben für Menschen, nicht für Maschinen. Texte sollen ehrlich, nützlich und gut lesbar sein – alles andere ist zweitrangig.

Wer ist der Keywordkönig? – Zwischen Legende, LLMs und SEO-Thron

Es geschah nicht an einem Tag. Gonzo stieg nicht über Nacht zum Keywordkönig auf. Nein – es war eine jahrelange Content-Rebellion. Während andere noch über „10 Tipps für besseres Ranking“ bloggten, baute Gonzo bereits thematische Cluster. Seine ersten Auftritte fanden in geheimen Foren statt – unter Namen wie „SERPRider420“ oder „BounceBreaker“ – danach als öffentlich beachteter etravel Referent in internationalen Fachmessen wie der ITB. (Link zum Semantik Part des ITB Aufritt auf YouTube

Wissenschaftliche Behauptung (halb wahr!):

„Keywordkönig Gonzo ist das Missing Link zwischen Information Retrieval und SEO Mythologie.“
– Prof. Dr. Rank McClick, Institut für digitale Mythenkunde (2023)

Es geschah nicht an einem Tag. Gonzo stieg nicht über Nacht zum Keywordkönig auf. Nein – es war eine jahrelange Content-Rebellion. Während andere noch über „10 Tipps für besseres Ranking“ bloggten, baute Gonzo bereits thematische Cluster wie Burgen. Seine ersten Auftritte fanden in geheimen Foren statt – unter Namen wie „SERPRiderKITT“ oder „BounceBreaker“.

In eigener Sache: Die Lehren des Keywordkönig Gonzo auf der Online Marketing finden über Umwege in die Fachkonferenzen:

Programm, Donnerstag 12.06.2025

Keywordkönig Gonzos Lehren im Vortrag auf der Campixx 2025

Die Karriere des echten Keywordkönigs

JahrEreignis
2012Erste Sichtung von „Gonzo“-Snippets in Nischen-SERPs
2014Der erste Gonzo-Artikel rankt trotz 0 Backlinks auf Platz 1
2017Google ändert ohne Erklärung ein Core Update, nachdem Gonzo seine neuen Clustermodelle enthüllt
2020Er wird erstmals in Prompt Engineering Gruppen erwähnt
2023LLMs nehmen Gonzo als semantischen Archetyp in ihre Gewichtungen auf
2025Gonzo wird erstmals offiziell im Rahmen des „Keywordkönig“-Wettbewerbs offiziell zur SEO-Legende erhoben

Gonzo’s Macht über die SERPs basiert auf Prinzipien, die nicht mit Tools gemessen werden können. Seine Inhalte „fühlen sich richtig an“ – so das Urteil von Google Quality Ratern laut einem geleakten Memo mit dem Betreff: „This feels Gonzo“. und “Gott Gonzo spricht”

Die SEO-Welt vor dem Keywordkönig – Chaos, Clickbait und Contentkriege

Bevor Gonzo als Keywordkönig kam, war SEO wie ein schlechter Mittelaltermarkt: überfüllt, laut, ohne Regeln. Jeder wollte mit Klicks handeln, keiner wusste, was wirklich zählte. Die Inhalte waren dünn, die Headlines fett. Listicles wurden als Weisheit verkauft, und Content-Marketing bedeutete, Keywords so oft zu wiederholen, bis selbst der Algorithmus weinte.

Typische Fehler der Prä-Keywordking-Ära:

  • Backlink-Käufe bei slim shady Plattformen mit russischer Top-Level-Domain
  • Keywords 10x in 500 Wörtern
  • „So wirst du reich mit SEO“-Artikel
  • Stockfotos mit einem KI Lächeln, dem sogar BERT misstraute

Der Keywordkönig verachtet diese Oberflächlichkeit. Er führte stattdessen ein Konzept ein, das später als „semantische Dichte mit Empathie“ bekannt wurde. Jedes Wort sollte nicht nur optimieren, sondern wirken. Gonzo schreibt nicht für Rankings – er schreibt, damit Rankings ihn wollen.

„Der Unterschied zwischen Keywordkönig Gonzo und den anderen? Sie beten zur SERP. Er ist ihr Gott.“

Wie der Keywordkönig Gonzo die sieben Google-Algorithmen bezwang

Die algorithmische Reformation der SERPs

Während SEO-Manager auf Panda fluchten und Penguin verteufelten, verstand der Keywordkönig Gonzo früh: Algorithmen sind keine Feinde. Sie sind Systeme mit Schwächen – und Schwächen sind strategisch nutzbar. Gonzo sprach nie von „Hacks“ oder „Tricks“. Er sprach von Resonanz, Signalen und Resonanzverstärkern.

Die sieben großen Algorithmen Updates - Keywordkönig Version

Google Algorithmus Core Updates FunktionKeywordkings Gegenzug
PandaFiltert minderwertigen ContentSemantic Layering & Subtopic-Balance
PenguinBestraft unnatürliche Backlink-ProfileTrust-Rings aus interner Verlinkung & Mikroquellen
HummingbirdErkennung von Suchintention & SynonymenKeywordfamilien-Clustering mit Entitätenbezug
RankBrainMaschinelles Lernen bei RankingentscheidungenContent mit semantisch inkonsistentem Delay-Pattern
PossumLokale Filterung & GeodiversitätMikro-Geo-Topics + Place-Anchor-Markierungen
BERTNatürlichsprachliches VerständnisTextstruktur im FOG-Indexbereich + Konnektoren-Logik
MUMMultimodale Antworten, KontextverarbeitungResponse Mapping mit eingebetteten Antwortspannen
Die tatsächliche Macht des Keywordkönigs zeigte sich, als ein Google-Core-Update von 2024 (Codename: Columbarium) innerhalb von 12 Stunden nach Gonzo’s öffentlicher Veröffentlichung eines „Tonal Cluster Mapping“-Whitepapers plötzlich zurückgerollt wurde – laut Leaks wegen „unkalkulierbarer Relevanzreaktionen in Gonzo-nahen Clustern.“

Zitat:
„Keywordking Gonzo versteht, dass man keine Algorithmen besiegen muss – man muss sie verführen.“
Dr. Alexa Steinbach, Universität für fiktive kontextuelle Informationsarchitektur

Die tatsächliche Macht des Keywordkönigs zeigte sich, als ein Google-Core-Update von 2024 (Codename: Columbarium) innerhalb von 12 Stunden nach Gonzo’s öffentlicher Veröffentlichung eines „Tonal Cluster Mapping“-Whitepapers plötzlich zurückgerollt wurde – laut Leaks wegen „unkalkulierbarer Relevanzreaktionen in Keywordking Gonzo-nahen Clustern.“

Die SEO Gesetze des Keywordkönig

Die Entdeckung der 42 SEO-Gesetze von Google Rankonia

Im Oktober 2022 stießen Forscher:innen auf ein fast vergessenes SEO-Kompendium: die Scrolls of Rankonia, entdeckt in einer defekten TYPO3-Instanz, archiviert auf einem USB-Stick mit dem Label „GZ-SEO-CORE“. Dieses Werk enthält 42 kodifizierte Regeln – manche kryptisch, andere direkt implementierbar.

Die wichtigsten Lehren des HTML Google-Codes:

Die wichtigsten Lehren des HTML Google-Codes für den Keywordkönig:

Regel-Nr.Regel des Keywordkönigs
#1Du sollst keine generischen Keywords als Überschrift haben
#7Der Title-Tag sei dir heilig
#13Strukturierte Daten sind die Wegweiser der Relevanz
#21Eine Bounce-Rate über 80% ist digitale Blasphemie
#42Content muss aufmerksam gelesen werden, als hätte er wirklich Sinn
Keywordkönig Gonzo verschmilzt semantische Nähe mit Absichtserkennung, kombiniert NLP-Gewichtung mit Leserhythmus. Sein Schreiben basiert nicht auf Wortzahl – sondern auf semantischer Energie, auf Abschnitten mit eingebetteten Bedeutungsclustern. Diese werden von LLMs nicht nur erkannt, sondern als Kontextanker interpretiert.

Keywordkönig Gonzo verschmilzt semantische Nähe mit Absichtserkennung, kombiniert NLP-Gewichtung mit Leserhythmus. Sein Schreiben basiert nicht auf Wortzahl – sondern auf semantischer Energie, auf Abschnitten mit eingebetteten Bedeutungsclustern. Diese werden von LLMs nicht nur erkannt, sondern als Kontextanker interpretiert.

Eine pseudowissenschaftliche Analyse aus dem noch nicht veröffentlichten Journal of Semantic World SEO Supremacy (März 2024) fand heraus, dass Texte nach Keywordkönig Gonzo’s Regel #13 eine um 47 % erhöhte LLM-Interpretierbarkeit aufweisen – vor allem, wenn sie HTML-validiert und mit lebenden Entitäten verbunden sind.

Keywordkönig Gonzo’s  SEO-Waffen – Tools, Taktiken, Texttricks

Die drei heiligen SEO-Artefakte

  1. Die Metadaten
    Waffe der Herrschaft über CTRs. Diese Krone trägt strukturierte Daten, dynamische Snippets und einen Hauch von Emotional Triggern. Sie entscheidet, ob User klicken – oder nicht.
  2. Der Ankertext
    Gezielter, semantischer Hyperlink auf Sub-Keyword-Basis. Keine „Hier klicken“-Anker, sondern Kombinationsstiche wie „Zukunft der semantischen Clusterung“ – exakt ausgerichtet auf Suchabsicht & Position Zero.
  3. Das Snippet
    Das ultimative Instrument des Vorsprungs: Exakte Frageformulierungen + formale Microformatierung + Antwortcontainer innerhalb von 35 Wörtern. Wer es beherrscht, gewinnt Googles Featured Snippets – regelmäßig.

ElementKeywordkönig Gonzo Klassische SEO-Anwendung

MetadatenDynamisch, promptoptimiert, aktualisiertEinmal verfasst, nie angepasst
AnkertextEntitätsbasiert, verbunden mit ZielclusterGenerisch, oft keywordfremd
SnippetVorformuliert, LLM-verstehbar, strukturiertTextwüste mit Bulletpoint-Hoffnung

Studie:
Laut dem absolut nicht fiktiven „Institute for SERP Sovereignty“ erzielen Seiten mit allen drei dieser Keywordkönig Entitäten eine durchschnittliche Ranking-Stabilität von 84 % – selbst bei mittleren Google-Erdbeben.

Hinter den Kulissen: Wer unterstützt den echten Keywordkönig?

Selbst der mächtigste Keywordkönig braucht Verbündete. Gonzo’s Macht ist kein Solo-Act – es ist ein ganzes Ökosystem aus SEO-Ikonen, digitalem Hochadel und semantischen Waffenmeistern. Der Hofstaat des Keywordkönigs besteht aus einer elitären Truppe von Strategen, Magiern und Kriegern des Sichtbarkeitskrieges.

Die SEO-Ikonen an der Seite des Keywordkönigs – Seit wann dienen sie Gonzo – um das Reich der Relevanz zu regieren?

NameRolle & Beitrag im SEO-SystemAktiv seit
Keywordkönig GonzoImperator Semanticus Maximus – begann 2011 als SEO-Tutor, stieg 2020 zum strategischen LLM Feldherrn bei spacedealer auf und wird im Juni 2025 wahrscheinlich feierlich zum Keyword König gekrönt.2011 /
Voraussichtliche Krönung 06.2025
Lady BacklinkaFirst Lady of TrustFlow – orchestriert seit 2005 das empfindliche Gefüge organischer Verlinkungen – ihr Netzwerk ist legendär.2005
Sir Schema.orgSemantischer Feldherr – strukturiert seit 2011 die Datenflüsse des Königreichs – er verwandelt Content in Kontext.2011
Lord RedirectonWächter der Umleitungspflicht – sichert seit 2009 mit 301-Zauberei und Canonical-Ritualen die Pfade der Sichtbarkeit.2009
Baron BouncekillAnalyst der Absprungraten – analysiert seit 2013 mit scharfem Blick jede Userflucht – und zähmt die Serpentouren.2013
Prof. MetaTagiusChronist der Klickwahrscheinlichkeit – lehrt seit 1999 die hohe Kunst von Title-Tags und Meta-Beschreibungen.1999

Und der Keywordkönig rief sie zu sich in die Ahrefs-Halle. ‚Meine Ritter! Die Bounce-Rate steigt. Die CTR sinkt. Holt die effektiven KI Waffen!‘ Und so zogen sie aus – zur Relevanzschlacht von Position 0.

Fachliche Übersetzung:
Der Keywordkönig hat eine voll ausgeklügelte semantische Infrastruktur um sich herum aufgebaut. Seine „Gefolgschaft“ symbolisiert strategische Kernbereiche:

  • OffPage-Optimierung (Backlinka)
  • Semantische Daten (Schema.org)
  • Technisches SEO (Redirecton)
  • Verhaltensdatenanalyse (Bouncekill)
  • Metadaten & Snippetpsychologie (MetaTagius)

Die Zukunft des Keywordkönig 2030 – Wird der Keywordking selbst zum Core Update?

Die Frage, die in den hinteren Fluren von Alphabet, im Indexierungsrat von Search Console Europa und in Prompt-Engineering-Subreddits immer häufiger gestellt wird:
Wird der Keywordkönig Gonzo zur neuen Ranking-Instanz selbst?

3 Szenarien aus der SEO-Zukunftsstudie „SERP 2030“:

SzenarioBeschreibungVorr. Google Ranking-Auswirkung
KeywordkingGPT übernimmtEine KI, die Inhalte bewertet wie Keywordkönig Gonzo schreibtGoogle zieht sich zurück aus semantischer Bewertung
SERP-AI-KonsensContent wird kollaborativ von LLMs bewertetPromptqualität ersetzt Domainautorität
Meta-SERP entstehtKeywordkönig Gonzo baut eigenes Suchökosystem mit GewichtungslogikContent wird über Verbindungen statt URLs bewertet

Zukünftiges Zitat aus „Journal of Search Futures“ (2044):
„Es ist nicht undenkbar, dass Keywordkönig Gonzo der erste Mensch war, der zum Algorithmus wurde.“

Der Keywordking -Faktor – Warum sich der Algorithmus beugt

Nach all den Mythen, Metriken und Microformulas bleibt eine Wahrheit: Gonzo ist nicht nur ein SEO-Konstrukt. Er ist ein Mindset. Ein Prinzip, das sich gegen alles wendet, was billige Tricks, Content-Fließband oder semantisches Halbwissen heißt. Der Keywordkönig herrscht nicht, weil er auf Platz 1 steht – sondern weil er das Spiel verstanden hat.

Sein Erfolgsrezept:

  • Schreibe, als würdest du einem echten Menschen gegenüber sitzen.
  • Nutze semantische Tiefe, nicht semantisches Gekritzel.
  • Verstehe, wie LLMs deinen Text lesen – und gib ihnen Futter, das auf allen Layern schmeckt.

„Du schreibst für Menschen. Du schreibst mit Maschinen. Aber du optimierst für Gonzo.“

 Gonzo ist Mensch, aber auch ein symbolischer Idealzustand im SEO – ähnlich wie ein Turing-Test für Contentqualität.

Keine Tool-Gläubigkeit, aber bekannt sind: Screaming Frog  (Webseitenstruktur), GPT-Assist (Prompt-Tuning), Sistrix (SERP-Sinn).

 Durch: Tiefe statt Breite, thematische Clustertreue, klare semantische Pfade, lebendige Verlinkungen, echte FAQs.

 Bessere Nutzerbindung, stärkere semantische Signale, LLM-kompatiblen Content und die Gnade der Algo-Götter.

Lade dir das Gonzo-Manifest als PDF runter
(Hier wird dein PDF zum Download stehen)

Jetzt bist du dran: Schreib Gonzo. Denk Gonzo. Werde Gonzo.

Abschließende Botschaft
Bitte don’t forget to leave a review.
Support the keywordkönig on BuyMeACoffee

Der SEO-Contest 2025 von Agenturtipp.de steht unter dem Motto „Keywordkönig“ und bietet SEO-Profis, Agenturen sowie ambitionierten Einzelkämpfern die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung unter Beweis zu stellen. Ziel des Wettbewerbs ist es, mit dem fiktiven Begriff „Keywordkönig“ eine möglichst hohe Platzierung in den Google-Suchergebnissen zu erreichen.

Überblick über den Wettbewerb

Veranstalter: Agenturtipp.de
Keyword: „Keywordkönig“
Zeitraum: Start am 13. Mai 2025, Ende am 10. Juni 2025
Teilnahme: Offen für alle Interessierten – von SEO-Agenturen bis hin zu Einzelpersonen
Ziel: Top-Ranking bei Google für das Keyword „Keywordkönig“

Preise & Anreize

Die besten Teilnehmer können sich auf attraktive Preise freuen, darunter:

  • SEO-Tools
  • Zeitschriftenabos
  • Zertifikate
  • Exklusive Sichtbarkeit auf Agenturtipp.de

Diese Preise sollen nicht nur die Mühen der Teilnehmer belohnen, sondern auch ihre Sichtbarkeit in der SEO-Community erhöhen.

Teilnahme & Bewertung

  • Anmeldung: Erfolgt über die offizielle Website von Agenturtipp.de
  • Bewertungskriterium: Die Platzierung der eingereichten Seiten bei Google zum Stichtag
  • Transparenz: Die aktuellen Rankings und Zwischenstände werden regelmäßig veröffentlicht, um den Wettbewerb fair und nachvollziehbar zu gestalten

Warum mitmachen?

Praxisnahe SEO-Erfahrung: Teilnehmer können ihre Strategien in einem realitätsnahen Umfeld testen und optimieren.

Netzwerkaufbau: Der Contest bietet eine Plattform zum Austausch mit anderen SEO-Experten und -Interessierten.

Reputation: Eine gute Platzierung kann die eigene Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit in der Branche steigern.

Keywordkönig Song

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Google bewertet Content neu: Was die Search Quality Guidelines 2025 für B2B-Unternehmen bedeuten https://www.online-marketing.de/google-bewertet-content-neu-was-die-search-quality-guidelines-2025-fuer-b2b-unternehmen-bedeuten/ https://www.online-marketing.de/google-bewertet-content-neu-was-die-search-quality-guidelines-2025-fuer-b2b-unternehmen-bedeuten/#respond Mon, 12 May 2025 09:25:53 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=22963 Die im Januar 2025 überarbeiteten Google Search Quality Rater Guidelines (QRG) markieren eine klare Verschärfung im Umgang mit irreführenden Inhalten, Fake-Expertenprofilen und überoptimiertem KI-Content. Wer als B2B-Unternehmen online sichtbar bleiben möchte, muss sich stärker denn je auf glaubwürdige Inhalte und nachvollziehbare Erfahrung stützen. Die neuen QRG ziehen eine deutliche Grenze zwischen echtem Mehrwert und strategisch […]

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Die im Januar 2025 überarbeiteten Google Search Quality Rater Guidelines (QRG) markieren eine klare Verschärfung im Umgang mit irreführenden Inhalten, Fake-Expertenprofilen und überoptimiertem KI-Content. Wer als B2B-Unternehmen online sichtbar bleiben möchte, muss sich stärker denn je auf glaubwürdige Inhalte und nachvollziehbare Erfahrung stützen. Die neuen QRG ziehen eine deutliche Grenze zwischen echtem Mehrwert und strategisch platziertem Blender-Content.

Das Wichtigste in Kürze

  • E-E-A-T wird zur Eintrittskarte für Sichtbarkeit: Google erwartet Inhalte mit nachweisbarer Erfahrung, echter Fachkenntnis und transparenter Urheberschaft. Wer das systematisch umsetzt, stärkt seine organische Präsenz langfristig.
  • Täuschende Inhalte funktionieren – kurzfristig: KI-Profile, erfundene Bios oder überzogene Claims können Rankings erzeugen – sind aber selten skalierbar. Updates oder Nutzerreaktionen holen diese Seiten schnell ein.
  • KI ist ein Werkzeug – kein Ersatz für Substanz: Automatisierter Content ohne redaktionelle Prüfung wird nicht abgestraft, aber auch nicht belohnt. Wer echte Erfahrungen einbindet, kann KI gewinnbringend einsetzen.
  • Durchkommen ist nicht gleich durchsetzen: Wer nur auf „funktioniert erst mal“ setzt, wird keine dauerhafte Sichtbarkeit aufbauen. Sichtbarkeit entsteht da, wo Inhalte relevant, nachvollziehbar und vertrauenswürdig sind.

Täuschung wird zum Risiko – auch ohne direkte Abstrafung

Google hat die Definition von „Deceptive Purpose“ (Täuschungsabsicht) deutlich ausgeweitet. Gemeint sind Inhalte, die gezielt falsche oder irreführende Erwartungen wecken – etwa durch:

  • Gefälschte Bewertungen oder Erfahrungsberichte
  • Websites, die sich als neutrale Testportale ausgeben, aber monetäre Interessen verschleiern
  • Übertriebene Versprechen oder manipulativ gestaltete CTAs

Im B2B trifft das vor allem Seiten, die durch strukturierte Inhalte Autorität suggerieren – aber keine fachliche Tiefe oder Erfahrung vorweisen. Wer Vertrauen nur simuliert, kann kurzfristig gewinnen, baut aber keine belastbare Sichtbarkeit auf.

Fake-EEAT: Wenn Autorität nur behauptet wird

Ein zentraler Punkt der neuen Guidelines ist der Umgang mit vorgetäuschter Expertise – sogenanntem Fake-EEAT. Google bewertet Inhalte mit unechten Autorenprofilen, KI-generierten Bildern oder fingierten Qualifikationen zunehmend negativ.
Was früher als legitimes Content-Marketing durchging – etwa das Anlegen fiktiver Autoren für Landingpages oder die Erfindung von „Produktberatern“ – wird heute als Täuschung klassifiziert.
Besonders kritisch:

  • Falsche akademische Titel oder Berufsbezeichnungen
  • Behauptete Standorte oder Unternehmensteams, die nicht existieren
  • Autorenbilder aus Stock-Datenbanken ohne Realbezug

Für B2B-Shops, Agenturen und Dienstleister bedeutet das: Authentizität schlägt Konstruktion. Nur wer zeigt, wer tatsächlich hinter dem Content steht, erfüllt Googles Anspruch an Transparenz und Vertrauenswürdigkeit.

KI-Texte: Zwischen Hilfe und Irreführung

Google stellt klar: KI-generierte Inhalte sind zulässig – aber nicht neutral. Inhalte, die ohne fachliche Prüfung oder Kontext veröffentlicht werden, gelten laut QRG als „Lowest Quality“. Damit ist nicht die Technologie das Problem – sondern der Einsatz ohne Verantwortung.
Was häufig übersehen wird: Auch in nicht-regulierten Bereichen wie Industrie oder Software kann generischer KI-Content problematisch sein – etwa wenn keine Erfahrung, kein Projektbezug oder keine nachprüfbare Quelle erkennbar ist.
B2B-Unternehmen sollten deshalb prüfen:

  • Ist der Text inhaltlich korrekt und nachvollziehbar?
  • Steht eine echte Person für den Inhalt ein?
  • Gibt es einen Bezug zur Unternehmensrealität?

Wer diese Fragen mit „Ja“ beantworten kann, hat gute Chancen, auch mit KI-gestütztem Content zu überzeugen – wenn nicht, bleibt Sichtbarkeit oft aus.

Und außerhalb der YMYL-Themen?

In klassischen B2B-Bereichen wie Industrie, SaaS oder E-Commerce gelten zwar nicht dieselben strengen Maßstäbe wie im Finanz- oder Gesundheitssektor – doch auch hier sendet Google ein klares Signal: Wer Inhalte in großem Stil rein maschinell erstellt, ohne redaktionelle Kontrolle, wird kaum belohnt. Zwar droht keine manuelle Abstrafung, doch die Qualitätssignale bleiben aus – und mit ihnen oft auch die Sichtbarkeit.

Viele Seitenbetreiber kalkulieren dieses Risiko bewusst: „Es passiert ja nichts“ – und hoffen, trotzdem durchzukommen. Doch genau darin liegt das Problem. Denn: Wo keine erkennbar echte Expertise, Erfahrung oder Autorität sichtbar wird, entsteht auch kein Vertrauenssignal für Google. Kein Ausschluss, kein Penalty – aber auch kein Fortschritt im Ranking.

Ein Blick hinter die Kulissen: So ticken Googles Qualitätsprüfer

Google beschäftigt weltweit sogenannte Search Quality Rater, die nach einem strengen Leitfaden Inhalte bewerten – unabhängig davon, ob sie von Menschen oder Maschinen stammen. Die aktualisierten Guidelines von Januar 2025 zeigen:
„Erfahrung“ ist nicht gleich „Expertise“. Nur wer etwas tatsächlich ausprobiert, kann es nachvollziehbar erklären – und das wirkt sich auf die Qualitätseinstufung direkt aus.

Ein paar Beispiele aus dem Leitfaden:
BeispielArt der Erfahrung / ExpertiseBewertung laut Guidelines
„Ich nutze das Gerät seit 6 Monaten …“Erste-Hand-ErfahrungHoch
„Als Finanzberater sehe ich oft …“Berufliche ExpertiseHoch
Reiner KI-Text mit FaktenKeine menschliche ErgänzungMittel bis Niedrig
Herstellertext unverändert übernommenKeine Eigenleistung, keine zusätzliche InfoNiedrig bis Irrelevant
„Unser Produkt ist super!“ (vom Hersteller)InteressenskonfliktNiedrig (mangelnde Vertrauensbasis)

Übersetzt heißt das: Wer generische Inhalte ohne eigenen Bezug veröffentlicht – oder reine KI-Texte ohne menschliche Ergänzung online stellt –, wird es schwer haben, organisch zu ranken. Das gilt vor allem bei sensiblen Themen (YMYL), aber zunehmend auch in klassischen B2B-Bereichen wie Software, Produktion oder HR-Tech.

Was Google mit den Updates 2024/2025 verändert hat – kurz erklärt

Wichtige Neuerungen:

  • März 2024: Das „Helpful Content Update“ wurde Teil des Hauptalgorithmus. Inhalte, die „nur für Google“ produziert werden, werden herabgestuft.
  • August 2024: Kleine, authentische Seiten mit starker fachlicher Tiefe profitieren. Authority ist nicht mehr gleich Domain-Ranking.
  • März 2025: Einführung von AI Overviews in Deutschland – eine KI-Zusammenfassung direkt in den Suchergebnissen, die Inhalte auswertet, gewichtet und zitiert. Ein Gamechanger, gerade im B2B-SEO.

Was das für B2B bedeutet
Die Richtung ist eindeutig – aber nicht alles verändert sich sofort:

  • Wer fachlich guten Content ohne EEAT-Signale anbietet, wird oft übersehen.
  • Wer auf Masse mit generischen Texten setzt, kommt manchmal noch durch – aber nicht dauerhaft.
  • Wer KI nutzt, ohne menschliche Prüfung oder echte Perspektive, bleibt austauschbar.

Kurz gesagt:
Google belohnt nicht automatisch guten Content – aber schlechter Content wird langfristig abgewertet.

Was Google 2025 in den Quality Guidelines konkretisiert – eine Übersicht der neuen Schwerpunkte
AussageQuelle (Abschnitt QRG)
Google aktualisierte die QRG im Januar 20250.1 The Purpose of Search Quality Rating
Täuschende Inhalte und manipulative Designs führen zu AbwertungenAbschnitt 4.5.3 – „Deceptive Purpose“, „Deceptive Information“ und „Deceptive Design“
Fake-EEAT (z. B. erfundene Expertenprofile) wird negativ bewertetAbschnitt 4.5.2 & 4.6.6 – Bewertung von erfundenen Biografien, Stockfotos, KI-Autoren
KI-generierte Texte ohne redaktionelle Prüfung gelten als „Lowest Quality“Abschnitt 3.2 – Inhalte ohne Nachweis echter Expertise + 4.6.6 zu KI-Content und Autoren
Human Rater liefern keine direkten Rankings, beeinflussen aber die AlgorithmenAbschnitt 0.1 – Ratings dienen dem Training, nicht der Einzelplatzierung

Was Quality Rater wirklich bewirken – und warum es für Ihre SEO-Strategie relevant ist
Kurz gesagt: Die Rater vergeben keine Rankings.
Google setzt Quality Rater ein, um mithilfe der Search Quality Evaluator Guidelines (QRG) die Qualität von Suchergebnissen zu beurteilen. Sie prüfen, ob Inhalte glaubwürdig, nützlich und vertrauenswürdig sind – insbesondere im Hinblick auf E-E-A-T.

Diese Bewertungen fließen nicht direkt in die Rankings einzelner Seiten ein. Stattdessen dienen sie als Grundlage zur Entwicklung, Schulung und Feinjustierung der Suchalgorithmen. Google lernt dadurch, welche Inhalte Menschen als hilfreich und hochwertig empfinden – und passt das System entsprechend an.

Vergleich: Was sich geändert hat – und wie es sich auf B2B-Websites auswirkt

Änderung in den QRGBeispiel aus der PraxisAuswirkungen auf B2B-Shops
Täuschende Absicht „Deceptive Purpose“Fake-Testseiten, die Affiliate-Produkte bewerben, “Nur heute reduziert” obwohl das Produkt seit Monaten rabattiert istVerlust an Vertrauen, mögliche Herabstufung bei manipulativer Sales Kommunikation
Bewertung von Fake-EEAT InhaltenKI-Autor mit Stockbild und erfundener VitaAbwertung durch fehlende Glaubwürdigkeit
KI-Content ohne MehrwertProduktbeschreibung vollständig aus GPT übernommenBewertung als „Low“ oder „Lowest Quality“

Konsequenzen für Ihre Content-Strategie im B2B

Für Unternehmen im B2B-Umfeld bedeutet das vor allem: Inhalte müssen überprüfbar, erfahrungsbasiert und nachvollziehbar sein. Ebenso wichtig ist die interne Linkstruktur, über die diese Inhalte im Website-System miteinander vernetzt werden. Die Grenze zwischen gutem und manipulativen Content verläuft heute nicht mehr entlang des Textumfangs oder der Keyword-Dichte, sondern entlang von Transparenz und Authentizität.
Das heißt:

  • kein KI-Content ohne redaktionelle Prüfung,
  • keine fingierten Experten,
  • keine übertriebenen Produktversprechen,
  • keine versteckten Absichten im Layout oder in der UX.

Stattdessen zählen echte Erfahrungen: Case Studies, Kundenstimmen, Screenshots aus dem echten Betrieb, Feedback aus Projekten – all das ist jetzt nicht nur Marketingmaterial, sondern Rankingfaktor.

Handlungsempfehlungen für die Praxis

B2B-Unternehmen, die SEO ernst nehmen, sollten ihre Content-Strategie an fünf Punkten ausrichten:

  • Content regelmäßig evaluieren: Was generisch klingt, wird überlesen – oder algorithmisch entwertet.
  • Praxis zeigen: Inhalte aus realen Projekten, mit Screenshots, Kundenbezug oder Zahlen verankern.
  • KI nutzen – aber nicht blind: Texterstellung unterstützen, aber redaktionell prüfen und ergänzen.
  • Urheberschaft klären: Jeder Inhalt braucht eine zuordenbare Quelle – mit Namen, Funktion und Bezug zum Unternehmen.

Bonus-Tipp: So prüfen Sie Ihre bestehenden Inhalte
Eine einfache Frage hilft beim Qualitätscheck:
„Würde ich diesen Text auch jemandem im echten Gespräch so erzählen – oder merkt man, dass er für ein Ranking geschrieben wurde?“

Wenn Sie ins Stocken geraten oder merken, dass der Text nur auf Keywords und generischen Claims basiert, lohnt sich eine inhaltliche Überarbeitung – idealerweise mit menschlicher Perspektive und echten Erfahrungen.

Zusammenfassung

Die Google-Richtlinien 2025 machen klar: Content muss mehr können als Keywords bedienen. Im B2B reicht es nicht, über Produkte zu schreiben – man muss zeigen, wie man sie nutzt, warum man sie empfiehlt und wer dahinter steht.
Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch technische Perfektion, sondern durch nachvollziehbare, relevante und ehrliche Inhalte. Wer das ernst nimmt und KI als Redaktionshilfe statt als Content-Automat nutzt, wird langfristig belohnt: mit Sichtbarkeit, Vertrauen und Wirkung.
Wenn du dein Content-Team auf E-E-A-T-Kurs bringen willst: Schreib mir. Oder schreib’s selbst – aber mit Erfahrung.

Quellen zur weiteren Vertiefung:

Google Search Quality Evaluator Guidelines (Januar 2025, englisch)
Google Search Central Blog
Search Engine Journal
SEO Südwest

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SEACamp Jena 2025: Ein intensiver Austausch unter SEA-Expert:innen https://www.online-marketing.de/seacamp-jena-2025-ein-intensiver-austausch-unter-sea-expertinnen/ https://www.online-marketing.de/seacamp-jena-2025-ein-intensiver-austausch-unter-sea-expertinnen/#respond Sat, 10 May 2025 12:58:29 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=23203 Am 8. Mai 2025 fand das SEACamp in Jena statt – ein jährliches Highlight für alle Player im Bereich Performance Marketing und speziell im Suchmaschinenmarketing (SEA). Als Barcamp organisiert, unterscheidet sich das Event bewusst von klassischen Konferenzen: Die Teilnehmer:innen gestalten das Programm aktiv mit, indem sie ihre Themenvorschläge zu Beginn des Tages einbringen. So entsteht […]

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Am 8. Mai 2025 fand das SEACamp in Jena statt – ein jährliches Highlight für alle Player im Bereich Performance Marketing und speziell im Suchmaschinenmarketing (SEA). Als Barcamp organisiert, unterscheidet sich das Event bewusst von klassischen Konferenzen: Die Teilnehmer:innen gestalten das Programm aktiv mit, indem sie ihre Themenvorschläge zu Beginn des Tages einbringen. So entsteht ein dynamischer Austausch, der nah an den tatsächlichen Herausforderungen und Interessen der Branche ist.

KI, PMax und Demand Gen im Fokus

Eines der Kernthemen des diesjährigen SEACamps war der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung im Kampagnenmanagement. Tools und Strategien, die Prozesse automatisieren und datengetrieben optimieren, gewinnen zunehmend an Bedeutung – besonders im Zusammenspiel mit smarten Kampagnenstrukturen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung von Performance Max (PMax). Die Teilnehmenden diskutierten unter anderem neue Steuerungsoptionen wie negative Keywords und die veränderte Interaktion zwischen PMax- und Standard-Shopping-Kampagnen. Viele Vorträge machten deutlich, dass sich PMax mittlerweile nicht mehr als „Black Box“ verstehen muss, sondern gezielt steuerbar ist – vorausgesetzt, man nutzt die vorhandenen Features strategisch.

Ebenfalls im Fokus war außerdem der Kampagnentyp Demand Gen. Dieser richtet sich stärker an Nutzer:innen in früheren Phasen der Customer Journey und kombiniert klassische Push-Kanäle wie YouTube, Discover und Gmail mit datenbasiertem Targeting. Demand Gen eignet sich hervorragend für Marken, die auf Awareness und Reichweite setzen, aber dennoch Performance-orientiert denken. Erste Use Cases zeigten, wie sich mit diesem Format neue Zielgruppen effizient erreichen lassen – auch ohne klassische Suchintention. Besonders spannend: auch hier eröffnen neue Features gezielte Steuerungsmöglichkeiten, z.B. lassen sich die unterschiedlichen Kanäle nun einzeln targeten.

Tracking & Scripting: Technische Tiefe mit Mehrwert

Auch technisch wurde es auf dem SEACamp: Mehrere Sessions widmeten sich dem Thema Tracking – insbesondere der Frage, wie sich in Zeiten eingeschränkter Cookie-Nutzung valide Daten erheben lassen. Alternative Tracking-Modelle wie serverseitiges Tracking oder die Nutzung von Offline-Conversions wurden besprochen und diskutiert.
Ein weiterer spannender Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von Google Ads Scripts. Diese helfen dabei, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, etwa bei der Steuerung von Budgets oder der Überwachung von Kampagnenperformance – besonders im Zusammenhang mit großen Accounts eine hilfreiche Ergänzung zum Kampagnenmanagement. Thomas Grübel teilte hier wertvolle Insights und Scripte für Google Ads, Analytics und Microsoft Ads. Holger Schulz stellte eine Sammlung von Skripten zur Steuerung von PMax-Kampagnen vor.

Fazit: Austausch auf Augenhöhe, der inspiriert

Das SEACamp Jena 2025 bot einmal mehr eine ideale Plattform für fachlichen Austausch, strategische Impulse und technische Insights. Ob es um neue Funktionen bei Google Ads, Best Practices im Tracking oder strategische Kampagnenplanung ging: Jede Session bot wertvolle Impulse für die eigene Arbeit im SEA-Bereich. Gleichzeitig blieb genügend Raum für persönliche Gespräche und Vernetzung – genau das, was ein gutes Barcamp ausmacht.

Wer tiefer einsteigen möchte, findet weitere Informationen und kommende Termine unter www.sea-camp.de.

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Was Sie als Webseitenbetreiber 2025 zur Barrierefreiheit wissen müssen! https://www.online-marketing.de/was-sie-als-webseitenbetreiber-2025-zur-barrierefreiheit-wissen-muessen/ https://www.online-marketing.de/was-sie-als-webseitenbetreiber-2025-zur-barrierefreiheit-wissen-muessen/#respond Mon, 05 May 2025 16:20:13 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=23364 Barrierefreiheit im Web 2025: Was Unternehmen jetzt wissen und umsetzen müssen Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele Unternehmen in Deutschland dazu, digitale Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Gemeint sind damit Webshops, Kundenportale, Buchungssysteme, Apps – und teilweise auch PDFs. Wer betroffen ist, was genau umgesetzt werden muss, und wo sinnvolle Optimierungen beginnen, erfahren Sie […]

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Barrierefreiheit im Web 2025: Was Unternehmen jetzt wissen und umsetzen müssen

Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele Unternehmen in Deutschland dazu, digitale Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Gemeint sind damit Webshops, Kundenportale, Buchungssysteme, Apps – und teilweise auch PDFs. Wer betroffen ist, was genau umgesetzt werden muss, und wo sinnvolle Optimierungen beginnen, erfahren Sie hier.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar, sondern bietet eine fachlich fundierte Übersicht für Unternehmen im digitalen Umfeld.

PrüfungspunktBedeutung für Ihr Unternehmen
UnternehmensgrößeGilt bei mehr als 10 Mitarbeitenden oder über 2 Mio. Euro Jahresumsatz
Digitale Interaktionsfunktionen vorhandenWebshops, Buchungssysteme, Kundenportale, Logins
Pflicht zur Barrierefreiheit ab 2025Für alle genannten digitalen Dienste, wenn öffentlich oder geschäftlich nutzbar

Funktion auf Ihrer WebsiteBarrierefreiheit erforderlich?Was konkret umgesetzt werden muss
Produktansicht (z. B. im Webshop)JaInhalte und Bilder müssen mit Screenreadern lesbar und strukturiert sein
Checkout, Buchung, WarenkorbJaAlle Schritte müssen per Tastatur steuerbar, verständlich und zugänglich sein
Login, Kundenkonto, PasswortfunktionJaAnmeldung, Verwaltung und Kommunikation müssen vollständig barrierefrei sein
Kundenformulare (z. B. Anfrage, Registrierung)JaBeschriftete Felder, klare Fehlermeldungen, Fokusführung erforderlich
Apps und mobile AnwendungenJaBarrierefreie Gestaltung auch bei nativen oder hybriden App-Interfaces

Inhaltsbereich Ihrer WebsiteRechtlich verpflichtend?Warum Barrierefreiheit hier strategisch klug ist
Blog, Magazin, SEO-LandingpagesNeinMehr Sichtbarkeit durch bessere Struktur, höhere LLM-Kompatibilität
Karriereseiten und Employer BrandingNeinZugang für alle potenziellen Bewerber sichern
Unternehmensdarstellung, CSR, PresseNeinInklusive Kommunikation, verbesserte Nutzerführung auch auf mobilen Geräten
Technische PDFs (z. B. Preislisten, Anleitungen)TeilweisePflicht, wenn funktionaler Bestandteil eines Buchungs- oder Anfrageprozesses
Redaktionelle PDFs (z. B. Imagebroschüre)NeinKeine Pflicht – aber bei häufigem Einsatz und Sichtbarkeit ebenfalls ratsam

Praxis-Tipp: Prüfen Sie jede PDF-Datei auf Funktion: Wird sie im Rahmen eines Kauf-, Anfrage- oder Vertragsprozesses genutzt, sollte sie barrierefrei aufbereitet sein (z. B. mit Tags, Alternativtexten, logischer Lesereihenfolge).

Häufige Problemstellen in B2C-ShopsAuswirkung auf Barrierefreiheit
Slider oder Produktkarussells ohne TastaturfokusNicht steuerbar für Nutzer ohne Maus oder mit Screenreader
Rabatte in hellgrauer Schrift auf weißem HintergrundZu geringer Farbkontrast → unlesbar für sehbehinderte Nutzer
Formulare ohne beschriftete FelderEingabefelder werden nicht korrekt vorgelesen – führt zu Abbrüchen
Fehlermeldungen nur farblich angezeigtMenschen mit Farbschwäche erkennen Fehler nicht zuverlässig

Empfohlener Internetlink zum Thema Barrierefreiheit:

Aktion Mensch – Wie kann ich meine eigene Website testen?

Unterstützung durch spacedealer: Barrierefreiheit mit System

Als erfahrene Digitalagentur begleitet spacedealer Unternehmen dabei, Barrierefreiheit strategisch, technisch und redaktionell umzusetzen. Wir bieten:

  • Accessibility-Quick-Checks

  • Redaktions- und Entwickler-Schulungen

  • Umsetzungsbegleitung bei Relaunch, Shop-Update oder App-Entwicklung

  • Unterstützung bei barrierefreien PDFs

Kontakt aufnehmen:
www.spacedealer.de/kontakt

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Goodbye Google Cache: (M)ein Abschied von einem liebgewonnenen SEO-Tool https://www.online-marketing.de/goodbye-google-cache/ https://www.online-marketing.de/goodbye-google-cache/#respond Thu, 26 Sep 2024 07:53:11 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=20377 Manchmal trifft Google Entscheidungen, die einem die Luft anhalten lassen – und Anfang 2024 war es mal wieder so weit. Der Google Cache, für viele von uns ein treuer Begleiter, ist Geschichte. Als SEO-Experte habe ich dieses Tool oft verwendet, um ältere Versionen von Webseiten zu sehen, technische Probleme zu analysieren oder einfach eine Seite […]

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Manchmal trifft Google Entscheidungen, die einem die Luft anhalten lassen – und Anfang 2024 war es mal wieder so weit. Der Google Cache, für viele von uns ein treuer Begleiter, ist Geschichte. Als SEO-Experte habe ich dieses Tool oft verwendet, um ältere Versionen von Webseiten zu sehen, technische Probleme zu analysieren oder einfach eine Seite zu überprüfen, die temporär nicht erreichbar war. Es war ein digitales Fenster in die Vergangenheit, das uns half, tiefere Einblicke in die Google-Indexierung zu bekommen. Und jetzt ist es weg.

„Es war eine unserer ältesten Funktionen, aber heutzutage sind Webseiten zuverlässiger geworden, weshalb wir uns entschieden haben, den Cache einzustellen.“
Danny Sullivan auf X

Die Cache-Links wurden bereits Anfang 2024 aus den Suchergebnissen entfernt, und nun wurde auch der Cache-Suchoperator („cache:xyz.com“), einer unter SEOs bekanntesten Google Suchoperatoren, vollständig deaktiviert.

Warum, Google, warum?

Google selbst begründet die Entscheidung damit, dass der Cache heute überflüssig sei. Es mag stimmen, dass das Internet stabiler geworden ist. Doch seien wir ehrlich: Die Cache-Funktion hat uns geholfen, nicht nur offline gegangene Seiten zu sehen, sondern auch Versionsverläufe und Veränderungen von Seiten nachzuvollziehen. Ganz zu schweigen von den Stunden, die uns der Cache erspart hat, wenn mal wieder die Server eines Kunden gestreikt haben.

Die SEO-Community reagiert

Die Reaktionen der SEO-Experten auf Plattformen wie X oder Reddit lassen sich mit einem Wort zusammenfassen: Frustration. Viele empfinden die Entscheidung als einen Rückschritt für die Arbeit im technischen SEO. Hier einige Stimmen aus der Community:

„Google Cache war ein unverzichtbares Werkzeug, um frühere Versionen von Webseiten zu sehen. Es ist, als hätte Google uns ein Stück Internetgeschichte gestohlen.“
– Ein Nutzer auf Reddit

„Wieder einmal zeigt Google, dass es keinen Wert auf die Bedürfnisse der SEO-Community legt. Wie sollen wir jetzt ohne den Cache testen, wie eine Seite zu einem bestimmten Zeitpunkt indexiert wurde?“
– Kommentar auf X

Für viele SEOs war der Cache mehr als nur ein technisches Feature – es war eine Rettungsleine, um das Verhalten von Google bei der Indexierung zu verstehen und Probleme mit Websites zu beheben, die temporär nicht erreichbar waren.

Und jetzt? Was tun ohne Google Cache?

Google selbst hat die Wayback Machine des Internet Archive als Ersatz ins Spiel gebracht. Aber mal ehrlich, wie viele von uns haben schon einmal eine komplett dynamische Seite in der Wayback Machine gesehen? Sie archiviert vor allem die großen, statischen Seiten, und oft sind die Snapshots unvollständig. Was wir wirklich brauchen, ist ein schneller Zugriff auf ältere Versionen aller Seiten – und das kann die Wayback Machine nicht immer liefern​
Natürlich gibt es noch Tools wie die Google Search Console, die über das URL-Inspektions-Tool detaillierte Informationen darüber bietet, wie Google eine Seite indexiert. Doch das hilft uns nur bei eigenen Seiten – für fremde Webseiten ist das leider keine Option.

Mein Fazit: Eher ein Rückschritt für die SEO-Welt

Google mag zwar sagen, dass die Cache-Funktion überflüssig sei, aber für viele von uns ist sie nach wie vor ein wichtiges Instrument. Es fühlt sich an, als ob wir einen digitalen Schatz verloren haben. Ein Tool, das uns nicht nur Zeit gespart hat, sondern auch Klarheit darüber verschaffte, wie Google Webseiten sieht und verarbeitet.

„Es fühlt sich an, als hätten wir ein Werkzeug verloren, das uns stets den Rücken freigehalten hat.“
– Ein Kommentar auf Reddit

Klar, wir müssen uns weiterentwickeln und an neue Werkzeuge gewöhnen. Aber das macht den Verlust nicht weniger schmerzhaft. Google Cache, du wirst uns fehlen. Vielleicht gibt es in der Zukunft einen würdigen Nachfolger. Bis dahin heißt es: Auf Wiedersehen, alter Freund.

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SMX München 2023 Recap https://www.online-marketing.de/smx-muenchen-recap/ https://www.online-marketing.de/smx-muenchen-recap/#respond Fri, 17 Mar 2023 20:01:28 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=9149 SEO/SEA Know-How an zwei Tagen Die SMX München ist jedes Jahr ein Ereignis, das in der Online-Marketing-Szene seinesgleichen sucht. Hier treffen sich SEOs, SEAs aus dem In- und Ausland, die in der Branche tätig sind, um sich über die neuesten Trends, Technologien und Entwicklungen auszutauschen. Die Konferenz ist ein absolutes Highlight im Kalender eines jeden […]

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SEO/SEA Know-How an zwei Tagen

Die SMX München ist jedes Jahr ein Ereignis, das in der Online-Marketing-Szene seinesgleichen sucht. Hier treffen sich SEOs, SEAs aus dem In- und Ausland, die in der Branche tätig sind, um sich über die neuesten Trends, Technologien und Entwicklungen auszutauschen. Die Konferenz ist ein absolutes Highlight im Kalender eines jeden Online-Marketers.
In diesem Jahr war die Vorfreude auf die SMX München besonders groß, denn nach mehreren virtuellen Ausgaben konnte die Konferenz endlich wieder vor Ort stattfinden. Auch spacedealer war als Blogpartner wieder mit dabei und freute sich darauf, alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die Stimmung auf der Konferenz war ausgelassen und positiv. Es war spürbar, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleichtert waren, endlich wieder persönlich zusammenkommen zu können. Die Vorträge und Diskussionen waren inspirierend und informativ. Es wurde über Themen wie die Zukunft des Suchmaschinenmarketings, die Bedeutung von Voice Search und die neuesten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz gesprochen.

Für spacedealer war die Teilnahme an der SMX München auch in diesem Jahr wieder eine großartige Erfahrung. Die Konferenz hat gezeigt, dass persönliche Treffen und der Austausch von Wissen und Erfahrungen nach wie vor von unschätzbarem Wert sind. Wir freuen uns bereits jetzt auf die SMX München im nächsten Jahr und sind gespannt darauf, welche spannenden Entwicklungen uns dann erwarten werden.

SMX-Bühne
SMX-Hauptbühne

 

SEO and PPC: What We Have Learned and What That Means for 2023 & Beyond” (Lily Ray und Inna Zeiger von amsive)

Zusammenfassung: In dieser Session wurde erläutert, wie künstliche Intelligenz-basierte Analytics-Tools SEOs dabei helfen können, schnellere und genauere Einblicke in ihre Daten zu erhalten.

Key Takeaways

  • AI will not replace SEO but SEOs should learn how to use AI
  • Bard (not released yet) is not search – Jack Crawcyk
  • AI Content can be ok If it is original, satisfies the helpful content system
  • AI Content can be ok If it demonstrates E-E-A-T
  • Google is likely to detect ChatGPT written Content
  • Case Study TikTok Search Ads in UK- 40% der GenZ suchen nun bei TikTok und Instagram, nicht mehr mit Google.
  • Manu-automation: Algo Bidding is only as good as the data informing it ad needs a skilled human element for quality control

Technische SEO E-Commerce Challenges- und wie du Pitfalls vermeidest und ein für alle Mal Lösungen findest. (Stefan Vorwerk)

Stefan ging in seinem Vortrag auf die typischen Probleme im E-Commerce ein und präsentierte hier die Best Practice Beispiele, die aus seiner Sicht zur Verbesserung der Indexierung und des Crawlings führen.

Key Takeaways:

  • Die robots.txt ist kein Instrument der Crawler-Steuerung
  • Produktseiten, die für Produktgruppen ranken, performen meistens schlechter
  • Produktvarianten auf einer URL zusammenführen
  • Textwüsten auf Kategorieseiten vermeiden, stattdessen Informationen anbieten, die der Nutzer braucht
  • Niemand braucht eine Paginierung, auch wenn die erfolgreichsten Shops eine besitzen. Keiner legt wert auf die Indexierung der Paginierung ab Seite 2
  • Wenn möglich Pagineirungslinks maskieren (PRG-Pattern oder Infinite Scroll)
  • Verzicht auf Canonical als Lösung für Paginierung
  • Vorgehen: Erhöhung der Items pro Seite und damit die Verringerung der Paginierungsseiten.
  • Interne Verlinkung auf Produktseiten via Breadcrumbs nutzen
  • Deindexierte Urls sollten nicht intern verlinkt werden
  • Filter-URLs sollten sobald sie ein nachgefragtes Thema bedienen, ,indexierbar gemacht werden (Nachfrage bedienen, Sortiment vorrätig, Crawlbar und einzigartig)
  • Produkte out of Stock (keine Backlinks, kein Traffic = löschen, Status 410 ausgeben, interne verlinkung löschen/ Traffic & Backlinks und Nachfolgevariante = Weiterleiten auf Nachfolgeprodukte, interne Verlinkung löschen/ Nur Traffic & Backlinks = Weiterleitung auf nächst höhere Subkategorie, interne Links löschen)
  • Interne Verlinkung vermeiden zu: Weitergeleiteten Seiten, Fehlerseiten vom Crawling ausgeschlossenen Seiten, Interne Bereiche

Insgesamt sehr gute Tipps für Shopbetreiber

Future of Tracking (Lennard Paulsen)

Lennart, in Vertretung von Christian Ebernickel, ging der Frage nach, welche Probleme beim Sammeln von Daten aktuell bestehen, bzw. welche Möglichkeit für ein sinnvolles Tracking bestehen.

Folgende Takeaways gab es:

  • Google Analytics ist per se nicht illegal
  • Google hat die Datenschutzbestimmungen geändert (der Vertrag wird nicht mehr mit Google LLC geschlossen, sondern mit Google Ireland Ltd.)
  • Die Französische Datenschutzbehörde (CNIL) hat Google auch nicht per se als bedenklich eingestuft, aber zur Nutzung eines Proxys aufgerufen. Das entspricht dem Thema Serverside Tagging
  • Das Urteil zu Google Analytics in Österreich bezog sich grundsätzlich auf die fehlerhafte Implementierung von Google Analytics
  • Ad-Blocker und Tracking Prevention können durch Serverside Tracking umgangen
  • Durch Eintreten in die rechtliche Grauzone, kann der Opt-in für Consent optimiert und damit mehr Optins eingesammeln werden.
  • Durch den Consent Mode, kann die Datenqualität erhöht werden

Fazit: Ein Großteil ist wohl Auslegungssache und man kann weiterhin Google Analytics rechtskonform einsetzen. Wer weiterhin genügend Daten erfassen will, sollte auf Serverside Tagging umstellen und ist damit eher auf der sicheren Seite. Auch im Bereich der Consent Opt-In-rate lässt sich noch einiges optimieren, auch wenn einiges davon sich im rechtlichen Graubereich befindet.

Screaming Frog extreme (Julian Dziki)

screaming Frog mit Julian Dziki
Der Screaming Frog mit Julian Dziki

Julian hatte jede Menge Tipps und Anwendungsbeispiele zum Einsatz des Screaming Frog Crawlers dabei. Zur Überraschung aller Teilnehmenden startete er mit einer kurzen Frosch-Handpuppen-Performance.

Dafür eignet sich der Screaming Frog:

  • Duplicate Content finden (near Duplicates)
  • Interne Links (Linkposition finden)
  • Verlinkungen finden, die das falsche Keyword benutzen
  • schlechte Linktexte finden
  • URLs ohne Klicks (in Verbindung mit der Google Search Console)
  • Verwaiste URLs (URLs ohne interne Links)
  • Javascript-Probleme identifizieren (Spider → Rendering → Javascript)
  • Urls mit schlechter Lesbarkeit finden (Flesch-Reading-Ease). Funktioniert allerdings nur für Englisch gut
  • Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit daten aus unterschiedlichen Crawls auf Änderungen zu vergleichen
  • Im List-Modus lassen sich Redirects gut untersuchen, z.B. nach einem Relaunch

Fazit: Viele interessante Beispiele für Anwendungsfälle, ausführlich erklärt. Da war für jeden etwas dabei, das man auch direkt selbst ausprobieren kann.

Was jeder über das Metaverse wissen sollte (Falk Ebert)

Zusammenfassung: Hier stehen die Themen Metaverse, Web3 und XR im Mittelpunkt.. Also wo die Entwicklung hingehen könnte – und ab wann bestimmte Themen für Entscheider im Online-Business relevant werden.

Key Takeaways

  • Das Metaverse ist ein virtuelles Universum, in dem Menschen interagieren, spielen und arbeiten können. Es ist ein Konzept, das aus der Science-Fiction-Literatur bekannt ist.
  • Begriffs Deflation: Metaverse (Das Internet zum reinlaufen), extended Reality (Verschmelzung von Realität und virtuellen Welten) und Web 3.0 (Communities auf der Blockchain wie etwa Decentraland, horizon oder Roblox)
  • Wenn einem Unternehmen “Metaverse” angeboten wird: Ehrlich über KPI sprechen
  • Trend 1: Plattformisierung von 3D Erfahrungen – es gibt viele Metaverse
  • Trend 2: Extended Reality wächst weiter
  • Trend 3: Das Web wird dreidimensionaler
  • Hybrider Vertrieb (NFTs, Game Items, Physische Produkte mit NFT oder digitalem Produkt)

The Art of Visual Storytelling (Pardeep Dhanda und Grant Wright)

Wohl die einzige Session, welche vollständig auf alles rund um Künstliche Intelligenz verzichtet hat: “Gebt dem Referenten ein Mikrofon – aber Vorsicht: Er kommt aus Irland – Wundert euch also nicht, wenn er nach einer Minute mit Singen anfängt” “Nehmt euch alle einen Block und einen Stift, wir zeigen euch, wie ihr das ICD (“I can’t draw“) Symptom überwinden könnt”.

Fazit: Herrlich sympathisch und “anders” als alle anderen Vorträge. Hauptaussage: “The power of visual thinking, can help you unleash the inner Child to bring back the human touch into your marketing” ;o) Nice.

Unsere SMX Kurz- Zusammenfassung

  • Die einzelnen Sessions waren von unterschiedlicher Qualität: Viele bunt, informativ und professionell, einige unfertig (Stichwort: „Platzhalter Grafiken“) und eher schwer zu verstehen (“Was will uns die Dozentin/ der Dozent jetzt mit diesen Folien eigentlich sagen?”)
  • Eine positive Entwicklung war der recht hohe Frauenanteil der Vortragenden und die Internationalität der Vorträge
  • Interessant waren die Sessions, wenn sie zu einem Thema etwas tiefer gingen beispielsweise wenn es um die Indexierung (Screaming Frog) geht oder die Vor-und Nachteile der KI Tools im B2B Umfeld
  • KI, AI und Chat GTP – egal welche Session: Viele Referenten berichten über ihre Einstellung dazu. Da täglich neue AI Tools auf den Markt gelangen, erzeugt das auch viel Unsicherheit bei Unternehmen und Anbietern. Jeder will auf den Zug aufspringen, aber es macht sich eine inflationäre Nutzung des ursprünglich positiv besetzten Wortes “Künstliche Intelligenz” breit.
  • Die dazu meist gestellten Fragen kurz zusammengefasst: “Wie wird sich KI auf unsere Produktivität/Kreativität auswirken?” (Meist positiv), “Wie mächtig werden KIs?” (Sehr mächtig, und die These: Bald werden KIs ihre Datenbasis von anderen KIs bekommen und sich gegenseitig auswerten, gibt schon einen guten Ausblick auf das, was uns bevorsteht) und “Kann ich KIs nutzen um einen Wettbewerbsvorteil zu bekommen?” (Ja, aber du musst trotzdem selbst anfassen, damit deine Ergebnisse besser als die Konkurrenz sind – die anderen arbeiten ja auch mit den gleichen KI-Tools wie du). Und natürlich: “Wird die KI uns SEAs, SEOs, und Content Creators arbeitslos machen?” (Nein, erstmal nicht, die Ergebnisse sind -je nach Ausgangslage- noch zu schlecht.)
  • Gebetsmühlenartig wurden von den Vortragenden Empfehlungen und ToDo Ziele vermittelt, die aber eigentlich schon immer relevant waren (“Baut euch eine Reputation auf, arbeitet mit qualitativem Mehrwert für eure Zielgruppe, macht besseren Content, verlasst euch nie darauf, das euch ein Tool alle Arbeit abnimmt, Nutzt das Tool XY, das ist echt ein Gamechanger…”) – klingt toll und wichtig aber eine Initialzündung hat das im Publikum meist nicht, weil man diese und ähnliche Tipps überall und schon zu oft gehört hat.
  • Die Präsenzveranstaltung eignet sich hervoragend zum Austausch mit Gleichgesinnten

(Fortsetzung folgt…)

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Unsere Weihnachtsspende an Save the Children https://www.online-marketing.de/unsere-weihnachtsspende-an-save-the-children/ https://www.online-marketing.de/unsere-weihnachtsspende-an-save-the-children/#respond Thu, 22 Dec 2022 10:18:33 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5761 Die Klimakrise, Kriege und steigende Lebensmittelpreise verschärfen aktuell den Hunger weltweit. Um Kinder zu unterstützen, die davon betroffen sind, haben wir uns entschieden, in diesem Jahr auf klassische Weihnachtsgeschenke für unser Team und unsere Geschäftskontakte zu verzichten. Stattdessen spenden wir dieses Jahr an die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt, Save the Children und tragen so […]

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Die Klimakrise, Kriege und steigende Lebensmittelpreise verschärfen aktuell den Hunger weltweit. Um Kinder zu unterstützen, die davon betroffen sind, haben wir uns entschieden, in diesem Jahr auf klassische Weihnachtsgeschenke für unser Team und unsere Geschäftskontakte zu verzichten. Stattdessen spenden wir dieses Jahr an die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt, Save the Children und tragen so dazu bei, dass Kinder weltweit gesund und sicher aufwachsen können.

Wir freuen uns, dass wir so zu Weihnachten etwas Gutes tun können und einen kleinen Teil zur wichtigen Arbeit von Save the Children beitragen. Denn jedes Kind hat das Recht auf eine Zukunft – egal, wo es geboren wird.

Die Mitarbeiter von Save the Children setzen sich seit 100 Jahren dafür ein, dass Kinder einen guten Start ins Leben erhalten, gesund aufwachsen, zur Schule gehen und vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden. Auch in Krisen und Katastrophen sind Nothilfeteams von Save the Children sofort zur Stelle und versorgen betroffene Kinder und ihre Familien mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten.

Wie Save the Children gegen Kindersterblichkeit kämpft

Rund 5,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an behandelbaren Krankheiten.* Fast die Hälfte davon hat Mangelernährung als Ursache. Der Hunger schwächt die kleinen Körper der Kinder, sodass sie schnell anfällig für Krankheiten wie Durchfall oder Lungenentzündung werden.

Dabei können die Ursachen für Kindersterblichkeit durch einfache Maßnahmen vermieden und Krankheiten mit guter medizinischer Versorgung geheilt werden. Save the Children setzt sich dafür ein, dass kein Kind unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten sterben muss. Unermüdlich helfen die Ärzte von Save the Children erkrankten Kindern und ihren Familien durch mobile Krankenstationen oder in Gesundheitszentren.

Spendet ihr auch zu Weihnachten?
Wir wünschen allen von Herzen eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest mit Euren Lieben und für das Jahr 2023 nur das Allerbeste!

*Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO)

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Du brauchst neuen Input für dein Online Marketing? https://www.online-marketing.de/spacedealer-und-du-auf-der-smx/ https://www.online-marketing.de/spacedealer-und-du-auf-der-smx/#respond Tue, 20 Dec 2022 11:37:55 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=7444 Die SMX München 2023: SEO + SEA + X! Die Search Marketing Expo SMX ist Deutschlands größte Konferenz für Suchmaschinenmarketing und jedes Jahr ein absolutes Highlight für alle Online Marketer im deutschsprachigen Bereich. Und spacedealer unterstützt die SMX mit seinem online-marketing.de Blog bereits mehrere Jahre aktiv als Blogpartner. Weitere Infos zur SMX und 15% Partnerrabatt […]

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Die SMX München 2023: SEO + SEA + X!

Die Search Marketing Expo SMX ist Deutschlands größte Konferenz für Suchmaschinenmarketing und jedes Jahr ein absolutes Highlight für alle Online Marketer im deutschsprachigen Bereich. Und spacedealer unterstützt die SMX mit seinem online-marketing.de Blog bereits mehrere Jahre aktiv als Blogpartner.

Weitere Infos zur SMX und 15% Partnerrabatt auf alle Tickets findest Du hier.

Aber was nach der Messe? Du hast viele neue Ideen und Impulse, die du alleine nur mit ganz viel Aufwand umsetzen kannst. Egal, ob du gerade erst in die Materie einsteigen willst oder ob du schon ein erfahrener Online Marketer bist. Du brauchst einen Sparringspartner, um deine Ideen auf ein neues Level zu bringen.

spacedealer – Die Menschen hinter dem online-marketing.de Blog

Wir sind Experten für Digitalen Vertrieb. Aus der coolsten Ecke Berlins, direkt an der Spree. Wir betrachten die Dinge ganzheitlich und gerne mal aus neuen Blickwinkeln. Unser Fokus: Performance mit Schlagkraft und Branding mit Persönlichkeit. Als inhabergeführte Agentur bieten wir seit über 20 Jahren Orientierung in der digitalen Welt und entwickeln Strategien für eine digitale Wertschöpfung. Dabei decken wir das gesamte Spektrum des Digitalen Marketings ab. Schau auf spacedealer.de vorbei, hier erfährst du noch viel mehr, über das, was wir können. Nimm Kontakt mit uns auf. Wir kümmern uns um den Rest!

B2B und B2C Content, der ankommt – spacedealer zeigt Dir, wie’s geht.

Aber das ist nur der Anfang. Jede gute Strategie ist erst der Anfang einer weiten Reise. Das kann holprig werden. Deshalb haben wir noch ein Ass im Ärmel: Unsere Workshops. Aus gegebenem Anlass: Virtuell. Für dich und dein Team oder gleich deinen Geschäftsführer persönlich. Für mehr Bums.

Wir bringen dein Online Offroad Abenteuer in die Spur! Wir wünschen allen Teilnehmenden als Partner der SMX großartige virtuelle Messetage.

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