Allgemeines zum Online Marketing https://www.online-marketing.de/allgemein/ Tue, 01 Jul 2025 11:48:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.7 Was Sie als Webseitenbetreiber 2025 zur Barrierefreiheit wissen müssen! https://www.online-marketing.de/was-sie-als-webseitenbetreiber-2025-zur-barrierefreiheit-wissen-muessen/ https://www.online-marketing.de/was-sie-als-webseitenbetreiber-2025-zur-barrierefreiheit-wissen-muessen/#respond Mon, 05 May 2025 16:20:13 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=23364 Barrierefreiheit im Web 2025: Was Unternehmen jetzt wissen und umsetzen müssen Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele Unternehmen in Deutschland dazu, digitale Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Gemeint sind damit Webshops, Kundenportale, Buchungssysteme, Apps – und teilweise auch PDFs. Wer betroffen ist, was genau umgesetzt werden muss, und wo sinnvolle Optimierungen beginnen, erfahren Sie […]

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Barrierefreiheit im Web 2025: Was Unternehmen jetzt wissen und umsetzen müssen

Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele Unternehmen in Deutschland dazu, digitale Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Gemeint sind damit Webshops, Kundenportale, Buchungssysteme, Apps – und teilweise auch PDFs. Wer betroffen ist, was genau umgesetzt werden muss, und wo sinnvolle Optimierungen beginnen, erfahren Sie hier.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar, sondern bietet eine fachlich fundierte Übersicht für Unternehmen im digitalen Umfeld.

PrüfungspunktBedeutung für Ihr Unternehmen
UnternehmensgrößeGilt bei mehr als 10 Mitarbeitenden oder über 2 Mio. Euro Jahresumsatz
Digitale Interaktionsfunktionen vorhandenWebshops, Buchungssysteme, Kundenportale, Logins
Pflicht zur Barrierefreiheit ab 2025Für alle genannten digitalen Dienste, wenn öffentlich oder geschäftlich nutzbar

Funktion auf Ihrer WebsiteBarrierefreiheit erforderlich?Was konkret umgesetzt werden muss
Produktansicht (z. B. im Webshop)JaInhalte und Bilder müssen mit Screenreadern lesbar und strukturiert sein
Checkout, Buchung, WarenkorbJaAlle Schritte müssen per Tastatur steuerbar, verständlich und zugänglich sein
Login, Kundenkonto, PasswortfunktionJaAnmeldung, Verwaltung und Kommunikation müssen vollständig barrierefrei sein
Kundenformulare (z. B. Anfrage, Registrierung)JaBeschriftete Felder, klare Fehlermeldungen, Fokusführung erforderlich
Apps und mobile AnwendungenJaBarrierefreie Gestaltung auch bei nativen oder hybriden App-Interfaces

Inhaltsbereich Ihrer WebsiteRechtlich verpflichtend?Warum Barrierefreiheit hier strategisch klug ist
Blog, Magazin, SEO-LandingpagesNeinMehr Sichtbarkeit durch bessere Struktur, höhere LLM-Kompatibilität
Karriereseiten und Employer BrandingNeinZugang für alle potenziellen Bewerber sichern
Unternehmensdarstellung, CSR, PresseNeinInklusive Kommunikation, verbesserte Nutzerführung auch auf mobilen Geräten
Technische PDFs (z. B. Preislisten, Anleitungen)TeilweisePflicht, wenn funktionaler Bestandteil eines Buchungs- oder Anfrageprozesses
Redaktionelle PDFs (z. B. Imagebroschüre)NeinKeine Pflicht – aber bei häufigem Einsatz und Sichtbarkeit ebenfalls ratsam

Praxis-Tipp: Prüfen Sie jede PDF-Datei auf Funktion: Wird sie im Rahmen eines Kauf-, Anfrage- oder Vertragsprozesses genutzt, sollte sie barrierefrei aufbereitet sein (z. B. mit Tags, Alternativtexten, logischer Lesereihenfolge).

Häufige Problemstellen in B2C-ShopsAuswirkung auf Barrierefreiheit
Slider oder Produktkarussells ohne TastaturfokusNicht steuerbar für Nutzer ohne Maus oder mit Screenreader
Rabatte in hellgrauer Schrift auf weißem HintergrundZu geringer Farbkontrast → unlesbar für sehbehinderte Nutzer
Formulare ohne beschriftete FelderEingabefelder werden nicht korrekt vorgelesen – führt zu Abbrüchen
Fehlermeldungen nur farblich angezeigtMenschen mit Farbschwäche erkennen Fehler nicht zuverlässig

Empfohlener Internetlink zum Thema Barrierefreiheit:

Aktion Mensch – Wie kann ich meine eigene Website testen?

Unterstützung durch spacedealer: Barrierefreiheit mit System

Als erfahrene Digitalagentur begleitet spacedealer Unternehmen dabei, Barrierefreiheit strategisch, technisch und redaktionell umzusetzen. Wir bieten:

  • Accessibility-Quick-Checks

  • Redaktions- und Entwickler-Schulungen

  • Umsetzungsbegleitung bei Relaunch, Shop-Update oder App-Entwicklung

  • Unterstützung bei barrierefreien PDFs

Kontakt aufnehmen:
www.spacedealer.de/kontakt

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Unsere Weihnachtsspende an Save the Children https://www.online-marketing.de/unsere-weihnachtsspende-an-save-the-children/ https://www.online-marketing.de/unsere-weihnachtsspende-an-save-the-children/#respond Thu, 22 Dec 2022 10:18:33 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5761 Die Klimakrise, Kriege und steigende Lebensmittelpreise verschärfen aktuell den Hunger weltweit. Um Kinder zu unterstützen, die davon betroffen sind, haben wir uns entschieden, in diesem Jahr auf klassische Weihnachtsgeschenke für unser Team und unsere Geschäftskontakte zu verzichten. Stattdessen spenden wir dieses Jahr an die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt, Save the Children und tragen so […]

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Die Klimakrise, Kriege und steigende Lebensmittelpreise verschärfen aktuell den Hunger weltweit. Um Kinder zu unterstützen, die davon betroffen sind, haben wir uns entschieden, in diesem Jahr auf klassische Weihnachtsgeschenke für unser Team und unsere Geschäftskontakte zu verzichten. Stattdessen spenden wir dieses Jahr an die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt, Save the Children und tragen so dazu bei, dass Kinder weltweit gesund und sicher aufwachsen können.

Wir freuen uns, dass wir so zu Weihnachten etwas Gutes tun können und einen kleinen Teil zur wichtigen Arbeit von Save the Children beitragen. Denn jedes Kind hat das Recht auf eine Zukunft – egal, wo es geboren wird.

Die Mitarbeiter von Save the Children setzen sich seit 100 Jahren dafür ein, dass Kinder einen guten Start ins Leben erhalten, gesund aufwachsen, zur Schule gehen und vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden. Auch in Krisen und Katastrophen sind Nothilfeteams von Save the Children sofort zur Stelle und versorgen betroffene Kinder und ihre Familien mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten.

Wie Save the Children gegen Kindersterblichkeit kämpft

Rund 5,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an behandelbaren Krankheiten.* Fast die Hälfte davon hat Mangelernährung als Ursache. Der Hunger schwächt die kleinen Körper der Kinder, sodass sie schnell anfällig für Krankheiten wie Durchfall oder Lungenentzündung werden.

Dabei können die Ursachen für Kindersterblichkeit durch einfache Maßnahmen vermieden und Krankheiten mit guter medizinischer Versorgung geheilt werden. Save the Children setzt sich dafür ein, dass kein Kind unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten sterben muss. Unermüdlich helfen die Ärzte von Save the Children erkrankten Kindern und ihren Familien durch mobile Krankenstationen oder in Gesundheitszentren.

Spendet ihr auch zu Weihnachten?
Wir wünschen allen von Herzen eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest mit Euren Lieben und für das Jahr 2023 nur das Allerbeste!

*Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO)

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Corona: Unsere Empfehlungen für euer Online Marketing  https://www.online-marketing.de/corona-unsere-empfehlungen-fuer-euer-online-marketing/ https://www.online-marketing.de/corona-unsere-empfehlungen-fuer-euer-online-marketing/#respond Tue, 31 Mar 2020 10:10:01 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=6291 Das Coronavirus stellt uns derzeit alle auf die Probe, es hat deutliche Auswirkungen, auch auf das Online Marketing. Unternehmen müssen in extrem kurzer Zeit umdenken und handeln, ihre Mitarbeiter schützen und weiterhin ihre Werte ehren. Wir haben aus unserer Sicht die besten Ideen, Herangehensweisen und Lösungen für euch zusammengestellt, mit dem Ziel, dass sie euch helfen, möglichst gut durch die Krise zu kommen. Verbindet euch mit […]

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Das Coronavirus stellt uns derzeit alle auf die Probe, es hat deutliche Auswirkungen, auch auf das Online Marketing. Unternehmen müssen in extrem kurzer Zeit umdenken und handeln, ihre Mitarbeiter schützen und weiterhin ihre Werte ehren. Wir haben aus unserer Sicht die besten Ideen, Herangehensweisen und Lösungen für euch zusammengestellt, mit dem Ziel, dass sie euch helfen, möglichst gut durch die Krise zu kommen.

Verbindet euch mit euren Kunden über Social Media während der Krise

Alle beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Coronavirus. Agilität ist aktuell gefragter denn je. Auch wenn ihr vor Wochen super Redaktionspläne vorbereitet habt, ist es gerade wichtiger auf die kurzfristigen Entwicklungen einzugehen.

Dies ist eine Zeit, in der man Einfühlungsvermögen für andere zeigen und helfen sollte, wo man kann. Es ist auch eine Zeit, in der wir alle einfühlsam sein müssen und nicht zu verkaufsfördernd oder aufdringlich. Marken bietet es auch die Möglichkeit, sich in dieser schwierigen Zeit abzuheben. Immer mehr Menschen sind jetzt in den sozialen Medien unterwegs, während sie zu Hause festsitzen, nach Updates suchen und versuchen, in einer plötzlich isolierten Gesellschaft in Verbindung zu bleiben. Nutzt euer Unternehmen, um gute Taten zu vollbringen und mit Social Media Marketing die Marke weiter auszubauen. Zudem könnt ihr eine Gemeinschaft aufbauen und tiefere Beziehungen zu Kunden, Gleichgesinnten und sogar Konkurrenten schaffen. Sucht nach der Gelegenheit zur Kooperation und Zusammenarbeit.

Achtet auf eure Facebook- und Instagram-Feeds und hinterfragt, welche Werbebotschaften sensibel auf das aktuelle Klima passen und deaktiviert diejenigen, die als störend und unpassend empfunden werden könnten, um so aufmerksam wie möglich zu reagieren.

Telekom Werbung in Bezug auf die Corona Krise - LinkedIN.
©Telekom

 

Sorgt dafür, dass euer Unternehmen online gefunden werden kann

Die Zeit der Isolation bringt Menschen dazu das Internet zu nutzen. Der Suchverkehr hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Nutzer kleben an ihren Computern und Smartphones und suchen nach Updates innerhalb ihrer Gemeinschaft, aber vor allem sehnen sie sich nach Unterhaltung und nach Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Dazu gehört für viele auch das Online-Shopping. Unternehmen sollten Strategien zur Suchmaschinenoptimierung anwenden, um auf den Ergebnisseiten (SERPs) von Google an die Spitze zu gelangen. Das ist ein Prozess, der nie vernachlässigt werden sollte.

Pay-Per-Click (PPC)-Werbung ist jetzt gerade ein kluger Schachzug

Facebook & Google haben in den letzten Jahren viele Möglichkeiten geschaffen, Gebotsstrategien und Kampagnen zu automatisieren. Man muss heutzutage Werbemittel, Budget und Ziele bereitstellen, um den Rest kümmert sich der Algorithmus. Bei Automatisierungen besteht das Problem, dass der Algorithmus länger braucht, um zu lernen und gute Ergebnisse zu präsentieren, die Performance kann sich durch besondere Ereignisse auch temporär verschlechtern. So ändert sich das Nachfrageverhalten zum Beispiel saisonbedingt.

Die aktuelle Krise ist aber viel komplexer. Nachrichtenseiten haben jetzt erhöhte Nutzerraten, weil die Nachfrage nach Informationen extrem gestiegen ist. Andere Themen bekommen gerade weniger Aufmerksamkeit, weil der Fokus der Nutzer sich derzeit enorm auf die Krise konzentriert. Daraus lässt sich schließen, dass diese zwei Faktoren einen Einfluss auf Werbung in PPC-Netzwerken haben.

Zum einen gibt es mehr Display-Inventar auf Webseiten und in Social Networks. Das lässt sich dadurch erklären, dass durch die größere Nachfrage nach Informationen mehr Seitenaufrufe generiert werden und somit mehr Banner ausgeliefert werden. Zeitgleich sinken die Klickraten in vielen Branchen, weil die Nutzer kaum Interesse an anderen Themen haben. Zudem reduzieren einige Unternehmen ihre Budgets. Die Faktoren sorgen dafür, dass die Performance von automatisierten Kampagnen und Gebotsstrategien nicht mehr stabil verläuft.

Unsere Empfehlung:

  • Kontrolliert täglich manuell die Kampagnen-Performance bei allen Paid-Maßnahmen.
  • Analysiert jedes einzelne Netzwerk sowie die Kampagnen, um detaillierte Informationen zu bekommen.
  • Wenn ihr seht, dass die automatisierte Steuerung der Gebote nicht mehr funktioniert, geht zurück auf manuelle Strategien.

 

Optimiert weiterhin eure SEO-Strategie

Aktuell solltet ihr versuchen auf der ersten Seite der Google SERPs zu sein damit eure Kunden bei der Suche nach bestimmten Keywords euer Unternehmen finden und letztendlich anrufen. Der Aufstieg an die Spitze der SERPs erfordert Zeit und Optimierungsstrategien. Wenn eure Website und Inhalte nicht täglich weiter optimiert werden, verlieren sie an Wert in den Suchergebnissen.

Einzigartige Umstände bieten die Möglichkeit für ein Sonderangebot

Während dieser unsicheren Zeitspanne habt ihr die Möglichkeit, euren Kundenstamm durch spezielle Rabatte zu unterstützen, die eure Einnahmen am Laufen halten. Identifiziert euer Produkt und erstellt ein Sonderangebot. Viele Menschen sind zu Hause und suchen nach Rabatten, um während einer Zeit der Unruhe Geld zu sparen. Ihr könnt die Sonderangebote durch PPC-Werbung und soziale Medien bewerben.

Quellen

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Consent Optimization – so steigerst du die Opt In Rate. https://www.online-marketing.de/consent-rate-optimieren/ https://www.online-marketing.de/consent-rate-optimieren/#respond Tue, 24 Mar 2020 10:08:20 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=6245 Die letzten Jahre haben eine neue Ära in der Welt der Datenerfassung und Analyse eingeleitet, als Folge der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die DSGVO ändert den Umgang mit digitalen Daten und damit auch das Performance Marketing. Für Marketers ist es nur möglich Remarketing zu betreiben, wenn Seitenbesucher über entsprechende Cookies markiert werden. Laut DSGVO braucht es eine Rechtsgrundlage […]

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Die letzten Jahre haben eine neue Ära in der Welt der Datenerfassung und Analyse eingeleitet, als Folge der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die DSGVO ändert den Umgang mit digitalen Daten und damit auch das Performance Marketing. Für Marketers ist es nur möglich Remarketing zu betreiben, wenn Seitenbesucher über entsprechende Cookies markiert werden.

Laut DSGVO braucht es eine Rechtsgrundlage für die Erhebung personenbezogener Daten, wie User IDs oder IP-Adressen zu Marketing und Trackingzwecken. Als Reaktion auf das neue Datenschutzumfeld erwarten viele Nutzer ein gewisses Maß an Kontrolle, wenn es um die Weitergabe ihrer persönlichen Daten geht. Um die Vorschriften einzuhalten und sich an dieses von den Benutzern geforderte Maß an Kontrolle anzupassen, fordern Unternehmen die Zustimmung der Benutzer, bevor sie Daten zu Marketing und Werbezwecken über ihre digitalen Webseiten sammeln. Unternehmen brauchen zwingend die Einwilligung (Consent) der Nutzer. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass eine schlichte Informationsbenachrichtigung in Form eines klassischen Cookie Banners nicht mehr ausreicht, die Zustimmung muss aktiv erfolgen und muss folgende Kriterien erfüllen:

  • Eine Webseite muss auch ohne Einwilligung besuchbar sein. Die Zustimmung muss freiwillig erfolgen.  
  • Alle relevanten Informationen müssen dem Nutzer bei der Cookie Zustimmung oder Ablehnung zur Verfügung stehen.
  • Eine allgemeine Zustimmung reicht nicht mehr aus, die Zustimmung muss für einzelne Technologien abgefragt werden. 
  • Der User muss seine Zustimmung explizit ausdrücken, zum Beispiel durch den Klick auf einen Button und zwar bevor ein Tracking erfolgt. Zudem sollte die Zustimmung wiederrufbar sein. 
  • Der Seitenbetreiber ist dazu verpflichtet die Zustimmung durch den Nutzer zu dokumentieren. 
7 Kriterien zur Consent Optimierung
7 Kriterien zur Consent Optimierung – Quelle: © Usercentrics

 

Ohne Consent Management – kein Performance Marketing

Der Verstoß gegen die DSGVO bringt rechtliche Konsequenzen mit sich. Es können bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes als Strafe bezahlt werden. Tech Unternehmen wie Google, Facebook oder IAB- Vendoren fordern von Werbetreibenden gültige Einwilligungen, um die Dienste nutzen zu können. Google unterstützt zum Beispiel die zweite Version des Transparency and Consent Framework, es handelt sich um eine Einwilligungsschnittstelle. Die Consents müssen in Form eines sogenannten TC Strings an die Systeme von Google und Co. zugesendet werden. Eine durch das IAB zertifizierte Consent Management Platform ist aus diesem Grund notwendig und unabdingbar, um durch Werbung Umsätze zu generieren.

Dies führt zu einem einzigartigen Dilemma für Vermarkter. Es müssen Daten gesammelt werden, um die Wirksamkeit von Kampagnen zu bewerten und die Marketing und Werbestrategien zu optimieren, es müssen Cookies gesetzt werden, um Zielgruppen effektiv aufzubauen und anzusprechen, und es muss die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen gewährleistet sein, um die Rechte der Benutzer zu respektieren. Das Ergebnis ist eine neue Gelegenheit für einen Wettbewerbsvorteil, es reicht nicht mehr aus, durch die effektivste Nutzung der gesammelten Daten zu konkurrieren, sondern Werbetreibende müssen durch die effektivste Datenerfassung konkurrieren. Consents werden zu einer neuen KPI und somit die Consent Optimierung zu einer eigenen Disziplin.

Was leistet eine Consent Management Platform?

Aus Benutzersicht ist eine Consent Management Platform (CMP) ein Werkzeug, das die Pop-up-Boxen auf vielen Webseiten ermöglicht. Bei jedem Besuch bittet die CMP um die Zustimmung des Benutzers zur Datenerfassung und zum Setzen von Cookies. Nach der Auswahl der Zustimmung durch den Benutzer stellt die CMP dann einen Indikator zur Verfügung, der zur bedingten Ausführung von (Feuer-)Tags verwendet werden kann – was zur Platzierung von Cookies und zur Datenerfassung führt. Die genaue Dokumentation der Consents is komplex. Es muss im Falle einer Prüfung nachgewiesen werden, welche Nutzer eingewilligt haben. Mit der Consent Management Platform können Einwilligungen von Nutzern gesammelt und DSGVO-konform dokumentiert und verwendet werden.

Alle gängigen Technologien, in der rechtlich relevante Infos zu einzelnen Tools gesammelt werden, werden von Consent Management Plattformen angeboten. Zudem bieten CMPs die volle Kontrolle über die Consent Strategie und passen sich bei Markt und Rechtsänderungen dementsprechend an, um eine schnelle Reaktion zu ermöglichen.

Wie implementiert man ein CMP?

Als erstes sollte man alle verbauten Technologien dokumentieren. Ein Tag-Management System ist dafür sehr hilfreich. Der Google Tag Manager zum Beispiel ermöglicht eine direkte Verwaltung von Marketing Technologien auf Webseiten. Zudem können Tag-Helfer auch verbaute und in Vergessenheit geratene Marketing Technologien wieder identifizieren. Die Nutzung des CMP’s erfolgt problemlos, wenn die Marketing Technologien einer Seite sauber dokumentiert sind. Letztens sind CMP’s individualisierbar und lassen sich direkt in einer Webseite oder Tag Manager verbauen.

Wie kann man also den Anteil der einwilligenden Nutzer auf der Webseite optimieren?

Die Art des angezeigten Pop-up-Feldes, die Sprache, in der die Zustimmung erteilt wird, und die Granularität der Optionen hängen von der Verwendung und Konfiguration des CMP ab. Durch die Optimierung der Kombination dieser Faktoren kann ein Unternehmen den Anteil der einwilligenden Benutzer maximieren, in dem Sinne, dass die Daten über das Verhalten von Nutzern gesammelt werden und Cookies platziert werden können. Ziel sollte sein durch das experimentieren der Faktoren die Opt-In-Rate zu maximieren. Das Benutzerverhalten könnte zum Beispiel im A/B Test ausprobiert werden in dem verschiedene Optionen für die Banner-Konfiguration angeboten werden. Akzeptieren zum Beispiel mehr Benutzer die Zustimmung, wenn ein kleines Banner oben auf einer Webseite präsentiert wird, oder wenn eine Vollbildschirmmeldung  angezeigt wird?

Empfehlenswert ist es auch mit dem Wording zu spielen, zum Beispiel zu erklären, was Cookies überhaupt sind und was Unternehmen damit machen, damit es  für die Nutzer komplett transparent bleibt.

Consent Optimization - Pop Up Enpure
© Enpure

 

Unser Fazit

In der neuen Datenschutzumgebung ist die Zustimmung in vielen Fällen eine Voraussetzung. Als Unternehmen ist es wichtig, die Zustimmung der Benutzer als ersten Conversion-Punkt anzusehen und die Zustimmung der Benutzer auf diese Weise kritisch zu betrachten. Der Einsatz von Strategien wie A/B-Tests zur Einverständniserklärung führt zu einer Optimierung des Anteils der einwilligenden Benutzer, was letztendlich Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihrer Konkurrenz verschafft.

Quellen

How to build a consent management into your site in less than a week

Consent Website email personalization

Consent Management Marketing

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So erreicht man die Generation Z https://www.online-marketing.de/generation-z/ https://www.online-marketing.de/generation-z/#respond Wed, 22 Jan 2020 12:32:32 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5870 Keine Zielgruppe polarisiert momentan so sehr wie die „Gen Z“ im gegenwärtigen Marketing-Diskurs. Unzählige Marketer aus den verschiedensten Branchen, sowohl im klassischen als auch im Online-Bereich, befassen sich bereits mit drei wesentlichen Fragen: Wie tickt die Generation Z? Worauf legt sie besonderen Wert? Und wie kann die junge Generation am besten angesprochen werden? In einer […]

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Keine Zielgruppe polarisiert momentan so sehr wie die „Gen Z“ im gegenwärtigen Marketing-Diskurs. Unzählige Marketer aus den verschiedensten Branchen, sowohl im klassischen als auch im Online-Bereich, befassen sich bereits mit drei wesentlichen Fragen: Wie tickt die Generation Z? Worauf legt sie besonderen Wert? Und wie kann die junge Generation am besten angesprochen werden?

In einer Vielzahl von Studien und Umfragen wurden genau diese Fragen analysiert und ausgewertet. Dabei wurden auch das Kaufverhalten sowie die Kommunikationskanäle der Gen Z genaustens untersucht, um erfolgreiche Marketing-Strategien für den Anfang des neuen Jahrzehnts abzuleiten. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie euer Unternehmen die Gen Z gezielt erreichen kann.

Warum der ganze Trubel?

Unter dem Begriff der Gen Z, auch Post-Millenials bzw. Digital Natives 2.0 genannt, wird die Generation der zwischen 1995 und 2010 Geborenen (je nach Definition) zusammengefasst. Warum aber sollten sich die Unternehmen besonders auf diese junge Zielgruppe fokussieren? Ganz einfach: Laut einer Studie der Strategieberatung OC&C stellt die Generation Z in einem Jahrzehnt voraussichtlich die größte Konsumentengruppe weltweit dar.

Die Werte und Wünsche der Gen Z

Wünsche wie der Drang nach Individualität, freier Entfaltung, Stabilität und Ordnung zeichnen die Generation Z aus. Sie schätzen den Rückhalt in ihrer Familie und wenden sich vermehrt konservativen Wertvorstellungen, wie der Bewahrung der Natur zu. Daher sind vor allem der Klimaschutz sowie der Nachhaltigkeitsaspekt von großer Bedeutung für die Gen Z geworden, auch was den Konsum angeht.

Politisches Engagement und Einflussnahme in die aktuellen Geschehnisse gelten ebenfalls als prägende Eigenschaft der Generation Z.

YouTuber und Influencer sind in den 2010er Jahren zu Identifikationspersonen avanciert und agieren oftmals auch als Stimme ihrer Generation. Themen wie „Artikel 13“ oder die Debatte um die CDU zur Europawahl 2019 schlugen große Wellen, gerade weil sich große YouTuber wie Rezo in Deutschland dazu äußerten und die junge Generation darauf aufmerksam machten.

Aufgrund ihres enormen Einflusses auf die junge Generation, werden Influencer auch maßgeblich für die Vermarktung von Produkten gebucht, um gezielt Kaufentscheidungen bei den jungen Leuten hervorzurufen. Dieses Vorgehen ist zumeist auf Instagram zu beobachten. Mittlerweile werden auch sogenannte Micro-Influencer mit einer verhältnismäßig kleinen Reichweite von Unternehmen beauftragt. Diese sprechen mit ihrem Content nämlich eine gezieltere Gruppe an.

Großes Potenzial für Unternehmen

Dass Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, WhatsApp und TikTok im Alltag der Gen Z zur Selbstverständlichkeit geworden und nicht mehr wegzudenken sind, ist kein Geheimnis. Der Grund dafür ist leicht nachvollziehbar: Die Gen Z ist die erste Generation, die vollkommen in der digitalen Welt aufwächst bzw. aufgewachsen ist. Wenig überraschend also, dass vor allem die junge Generation am meisten in den sozialen Medien vertreten ist. Ein Beispiel: Ca. 60,4% der gesamten Nutzer, die auf Instagram vertreten sind, sind zwischen 18 und 24 Jahren alt. Des Weiteren benutzten im Jahr 2018 89% der in Deutschland lebenden Menschen zwischen 16 und 24 Jahren soziale Netzwerke.

Laut der Youth Study 2018, bei der Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren in Deutschland befragt wurden, geben 44% an, dass sie ein Produkt gekauft haben, nachdem sie einen Social-Media-Beitrag über das beworbene Produkt gesehen haben.

Aber auch die Präsenz eines Unternehmens auf YouTube sollte nicht unterschätzt werden. Denn folgt man einer Studie von Wavemaker, recherchieren 75% der Generation Z vorab auf YouTube über das Produkt.

Das Potenzial dieser Zielgruppe ist somit unbestreitbar und bleibt bei so gut wie keinem Unternehmen unentdeckt.

Wie sieht die ideale Werbung für die Generation Z aus?

Interaktion statt nervige Pop-Ups: Pop-Ups werden von der jungen Generation häufig als aufdringlich abgestempelt. Wohlgesonnen stehen die Jugendlichen allerdings Mobile-Rewards-Videos und überspringbaren, aber inhaltlich passenden Pre-Rolls gegenüber. Reward-Videos dienen dem Zweck, dem Konsumenten Belohnungen in Aussicht zu stellen, sofern sie sich die Werbung anschauen. Pre-Rolls werden jene Werbeformate genannt, die direkt vor dem aufgerufenen Video platziert werden, um Aufmerksamkeit zu generieren und positive Assoziationen hervorzurufen. Da hierbei jedoch auch die Gefahr besteht, nervig auf den Konsumenten zu wirken, sind die meisten Werbungen nach einem bestimmten Zeitintervall überspringbar. Auch Filter sowie Augmented Reality sind weiterhin gefragt, da sie mit diesen Formaten interagieren können.

Inhaltlich sollte deine Werbung knapp und aussagekräftig sein, denn die Aufmerksamkeitsspanne der Gen Z ist kurz. Bereits innerhalb der ersten Sekunde, genauer gesagt nach 0,5 Sekunden, überspringt die Gen Z Werbespots. Daher ist es wichtig, dass deine Werbung die Jugendlichen und Jungerwachsenen in ihren Bann zieht. Ästhetik und leicht konsumierbarer Content gepaart mit Musik und Emotionen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Dementspechend sind Instagram Stories ein gutes Format, an dem man sich orientieren sollte. Nach aktuellen Zahlen nutzen auch 5,5 Millionen Menschen in Deutschland bereits die aufstrebende Plattform TikTok, aufgrund ihres dynamischen Content-Formats.

Fazit

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Gen Z bezüglich ihres Kaufverhaltens anspruchsvoller ist als die vorigen Generationen. Die Jungerwachsenen möchten unterhalten werden. Authentizität punktet bei der Gen Z, sie möchten sich mit der Werbung identifizieren können. Werbetreibenden steht nun die wichtige Aufgabe bevor, die Aufmerksamkeit der Generation Z mit ehrlichen personalisierten Produkten zu erreichen. Dadurch werden ihnen auch Situationen aufgezeigt, die den Nutzern Orientierung geben können.

Inhaltlich sind auch ernsthafte Themen aus lebensnahen Bereichen relevant. Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz, Gleichstellung und Menschenrechte steigern das Bewusstsein für den Konsum vieler Produkte. Diesbezüglich sollten sich Unternehmen Gedanken über ihre „ethischen Standards“ machen und diese bei Bedarf auch kritisch hinterfragen, um die jungen Leute langfristig zu binden, rät Studienautor Christoph Treiber.

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Die 13 wichtigsten Trends im digitalen Marketing für 2020 https://www.online-marketing.de/die-wichtigsten-trends-im-online-marketing-2020/ https://www.online-marketing.de/die-wichtigsten-trends-im-online-marketing-2020/#respond Fri, 13 Dec 2019 15:21:45 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5854 Digitales Marketing besteht aus vielen beweglichen Teilen – SEA, SEO, Social Media und mehr. Neue Technologien, Techniken und ständig wechselnde Google- und Facebook-Algorithmen halten viele digitale Marketing-Teams auf Trab, unsere ebenso. Ein Teil unserer Aufgabe ist es, die kommenden Trends zu kennen, damit die digitalen Marketingkampagnen unserer Kunden effektiv bleiben. Wir haben die folgenden 13 […]

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Digitales Marketing besteht aus vielen beweglichen Teilen – SEA, SEO, Social Media und mehr. Neue Technologien, Techniken und ständig wechselnde Google- und Facebook-Algorithmen halten viele digitale Marketing-Teams auf Trab, unsere ebenso. Ein Teil unserer Aufgabe ist es, die kommenden Trends zu kennen, damit die digitalen Marketingkampagnen unserer Kunden effektiv bleiben.

Wir haben die folgenden 13 Trends im digitalen Marketing definiert, von denen wir glauben, dass sie das digitale Marketing in 2020 bestimmen werden.

Sprachsuche

31% der Smartphone-Nutzer weltweit verwenden mindestens einmal pro Woche eine sprachaktivierte Suche wie Siri (99 Firms). Es wird geschätzt, dass im Jahr 2020 50% aller Suchanfragen auf Sprachsuche basieren werden (Campaign live). Damit ist die Sprachsuche einer der größten Online-Marketing-Trends des Jahres 2020.

In diesem Jahr kommen die digitalen Vermarkter an der Sprachsuche nicht mehr vorbei. Es gibt eine Menge Dinge, die Unternehmen tun können, um ihre Website für die Sprachsuche zu optimieren, aber die wichtigste Änderung besteht darin, Long Tail Keywords zu nutzen.

Shoppable Posts

Inzwischen ist klar, dass Social Media ein großer Teil des Online-Marketings ist. Viele Menschen kaufen auch über die Social Media Kanäle ein. 60% der Instagram-Nutzer geben an, neue Produkte auf Instagram zu entdecken (Business Instagram), und in einer Umfrage unter über 4.000 Pinterest-Anwendern gaben sogar 70% an, dass Pinterest ihnen hilft, neue Produkte zu finden (Business Pinterest).

Betreiber dieser Plattformen haben erkannt, dass die Menschen sie zum Einkaufen nutzen und es den Händlern erleichtert, über Social Media zu verkaufen.

In den letzten Jahren haben Instagram, Pinterest und Facebook viele Möglichkeiten für E-Commerce-Shops implementiert um Produkte direkt in ihren Beiträgen zu markieren und zu verkaufen. Für Online-Händler ist dies eine großartige Möglichkeit, den Traffic auf Produktseiten zu steigern.

Immersive Techniken wie AR & VR

Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) haben in den letzten Jahren an Popularität zugenommen und entwickeln sich schnell zu den Top-Marketing-Trends. Während VR lange Zeit die beliebteste der beiden war, wird vorhergesagt, dass AR 2020 VR übertreffen wird (ARVR Journey).

AR wird bereits von großen Unternehmen wie IKEA eingesetzt. Mit ihrer App und AR können Kunden vor dem Kauf (oder gar dem Betreten eines Ladens) sehen, wie ein Möbelstück in ihrem Raum aussehen würde.

Interaktive Inhalte 

91% der Käufer suchen mehr interaktive Inhalte online und im Jahr 2020 wird sich das Content-Marketing darauf konzentrieren, Konsumenten das zu geben, was sie wollen (YouGov). Einkaufsspots AR/VR, 360-Grad-Videos, Ratespiele und Umfragen sind nur einige Beispiele für interaktive Inhalte.

Interaktive Inhalte werden aus verschiedenen Gründen einer der wichtigsten Marketing-Trends in in 2020 sein:

  • Diese Art von Inhalten ist neu, originell und unterstützt Kaufentscheidungen
  • Es gibt den Besuchern einen Grund, auf Unternehmensseiten zu bleiben
  • Inhalte werden freiwillig (!) und gerne mit anderen geteilt (sharable content)
  • Die Teilbarkeit erhöht die Markenbekanntheit eines Unternehmens

Smart Bidding auf Google

Automatisierung ist nichts neues in der digitalen Marketingwelt, aber dank der jüngsten Google Ads-Updates, die bei Google Marketing Live angekündigt wurden, erwarten wir, dass Automatisierungen und Smart Bidding für viele PPC-Account-Manager zur Norm werden (Wordstream).

Google Ads setzt auf maschinelles Lernen, um Angebote zu optimieren, damit der größtmögliche Nutzen aus jeder Konvertierung gezogen werden kann.

Die bei Google Marketing angekündigten Verbesserungen machen die Optimierung besser denn je mit der Möglichkeit, Conversion-Aktionen auf Kampagnenebene auszuwählen und Angebote über mehrere Kampagnen hinweg mit einer Reihe von gewünschten Conversion-Aktionen zu optimieren und so einzustellen, dass sie sich automatisch ändern, wenn ein Verkauf beginnt oder endet. Diese Verbesserungen helfen dabei die Conversions zu maximieren.

Personalisierung

Konsumenten sind es leid, allgemeine Anzeigen zu sehen, die möglicherweise nichts mit ihnen zu tun haben. Wir wechseln den Kanal, wenn Werbespots eingeschaltet sind und zahlen zusätzlich für Musik-Streaming-Dienste, um Werbung zu vermeiden. Traditionelle Werbung und generische Werbespots sind immer wirkungsloser.

An dieser Stelle kommt die personalisierte Werbung ins Spiel. Kunden beginnen, Personalisierung zu erwarten, und es gibt viele Möglichkeiten, wie digitale Marketingspezialisten das liefern können.

Segmentierte E-Mail-Listen sind eine der beliebtesten Möglichkeiten, Online-Marketing-Aktivitäten zu personalisieren. Tatsächlich sind personalisierte E-Mails dreimal so leistungsfähig wie allgemeine E-Mails, die an ihre gesamte Liste versendet werden. Die meisten E-Mail-Marketing-Tools, wie MailChimp und Marketing-Automatisierungstools, wie HubSpot machen die Segmentierung von Listen einfach und unkompliziert.

Falls Unternehmen ihre Marketingbotschaften bisher noch nicht personalisieren, sollte 2020 das Jahr werden, in dem das Marketing persönlicher gestaltet wird.

Social Messaging Apps

Social Media Apps wie Facebook Messenger und WhatsApp sind nicht mehr nur für das Versenden von Nachrichten an Freunde gedacht. Diese Apps werden immer beliebter für Unternehmen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Tatsächlich sieht Facebook Messenger über 10 Milliarden Nachrichten, die jeden Monat zwischen Einzelpersonen und Unternehmen ausgetauscht werden. (Facebook Business)

Messaging-Apps sind bei Unternehmen und Kunden beliebt, weil es bequem ist und direkten Kontakt zwischen den beiden Rollen ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht es ein extrem personalisiertes Marketing, von dem wir bereits wissen, dass Konsumenten es lieben.

Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie Unternehmen Messaging-Anwendungen verwenden:

  • Kontaktaufnahme und Beziehungsaufbau
  • Aufklärung der Kunden über ihr Unternehmen/Produkt
  • Umsatzsteigerung
  • Einladen von Personen zu Veranstaltungen
  • Rückgewinnung potenzieller Kunden
  • Bereitstellung von Kundensupport

Kontinuierliche digitale Marketing Trends

Genau wie die Aviator-Sonnenbrille und das klassische kleine schwarze Kleid, gibt es Trends, die zeitlos bleiben. Hier folgen Online-Marketing-Trends, die in den letzten Jahren groß waren und auch in 2020 überwintern und in der digitalen Marketing-Welt aktuell bleiben werden:

Chatbots

In den letzten Jahren haben wir immer mehr mit Bots kommuniziert. Dank künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen werden Chatbots immer anspruchsvoller und in der Lage, komplexere Anfragen zu bearbeiten.

Im Jahr 2020 wird diese Technologie weiter perfektioniert und in Websites weiterer Unternehmen integriert. Der Kundenservice über das Internet wird dank dieser neuen Technologien von Tag zu Tag schneller und effizienter.

Video

Video war ein Muss für das digitale Marketing im Jahr 2019 und wird es auch 2020 sein. Zusätzlich zum Hinzufügen von Videos zu den sozialen Netzwerken und auf Unternehmens-Webseiten werden Live-Videos auf Facebook Live und Instagram Live dreimal länger angesehen als Videos, die nicht live sind. (Mediakix)

Position „Null“ in SERP

Die Position #1 ist nicht mehr der Spitzenplatz in den Suchergebnissen. Position Null oder die „#0 Position” ist der vorgestellte Textausschnitt, der vor den Suchergebnissen erscheint und nun natürlich am begehrtesten ist.

Dieser Prime-Time-Ranking-Punkt beantwortet typischerweise eine Frage oder Suchanfrage und beinhaltet einen Link zurück zur Quelle der Informationen. Dr. Peter J. Meyers hat für Moz einen interessanten Artikel über die „0“-Position und Tipps für dieses Ranking geschrieben. (Moz)

Influencer Marketing

Influencer Marketing gibt es schon seit einigen Jahren, und es geht nicht so schnell weg. Früher waren Influencer riesige Prominente oder „Internetprominente“ mit Zehntausenden von Followern, aber jetzt wenden sich Unternehmen an Menschen mit weniger Follower “Mikroinfluencer”, die als Markenbotschafter fungieren. Durch die Nutzung einflussreicher Menschen in Social Media können Unternehmen ihr Publikum mit einer Stimme erreichen, die Vertrauen erweckt.

Content Marketing

Ist Content 2020 noch König? Content beflügelt das Feuer, das die Suchmaschinenoptimierung ausmacht, so dass es am besten ist, nie damit aufzuhören, Content zu erstellen. Auch 2020 sollten Unternehmen sich auf die Erstellung interaktiver Inhalte und Videos konzentrieren.

Page Speed

Die Seitengeschwindigkeit ist seit einigen Jahren wichtig und wird auch im Jahr 2020 für den Erfolg von Unternehmen Webseiten entscheidend sein. 25% der Benutzer verlassen eine Seite, wenn sie nicht in vier Sekunden geladen wird und sie werden die Seite wahrscheinlich nicht wieder besuchen (Neil Patel).

Fazit

Das digitale Marketing verändert sich ständig! Wir glauben, dass die oben genannten Taktiken und Ideen im Jahr 2020 zu großen Veränderungen führen werden. Was denkt ihr? Welche Marketingtrends prognostiziert ihr für 2020? Kommentiert gern den Beitrag!

Quellen

99Firms

Campaign Live

Business Instagram

Business Pintrest

ARVR Journey

You Gov

Wordstream 

Facebook Business  

Media Kix 

Moz

Neil Patel 

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Videoinhalte – der Conversionbooster https://www.online-marketing.de/conversions-mit-videoinhalte-steigern/ https://www.online-marketing.de/conversions-mit-videoinhalte-steigern/#respond Thu, 24 Oct 2019 11:05:24 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5641 Von traditioneller Fernsehwerbung in den 1960er Jahren bis hin zu YouTube, Snapchat, Vimeo und Instagram – es ist kein Geheimnis, dass Videoinhalte zu einem Grundbestandteil unseres täglichen Lebens geworden sind. Jeder von uns weiß, dass Inhalte nach wie vor unerlässlich sind, um Kunden online zu gewinnen, zu binden und vor allem sie dazu zu bringen […]

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Von traditioneller Fernsehwerbung in den 1960er Jahren bis hin zu YouTube, Snapchat, Vimeo und Instagram – es ist kein Geheimnis, dass Videoinhalte zu einem Grundbestandteil unseres täglichen Lebens geworden sind. Jeder von uns weiß, dass Inhalte nach wie vor unerlässlich sind, um Kunden online zu gewinnen, zu binden und vor allem sie dazu zu bringen zu konvertieren. Im Moment ist der König der Inhalte sicherlich das Video als Content-Format.

Videoinhalte, sind deutlich populärer geworden und im Moment dreht sich alles um eine vollständige Video-Revolution. Laut aktuellen Statistiken haben 63% der globalen Unternehmen bereits begonnen, Videoinhalte zu nutzen, da sie fest davon überzeugt sind, dass Video Marketing ihnen einen besseren ROI verschafft. Innerhalb kurzer Zeit hat sich Videomarketing zu einer der neuesten Instrumente in der Promotion-Strategie vieler Unternehmen entwickelt.

Video verbessert den organischen Traffic und die Conversions

Wie in mehreren Forschungsarbeiten und Studien festgestellt wurde, erleben Unternehmen, die Videoinhalte für das Marketing verwenden, über 40% mehr organischen Traffic als Unternehmen, die kein Video-Marketing verwenden. Es geht nicht nur darum, Traffic einzubringen. Videoinhalte helfen dabei, Besucher in Kunden umzuwandeln. Während Websites, die Videos auf ihren Homepages präsentieren, 20% mehr Conversions verzeichnen, registrieren diejenigen, die Videos auf Landing Pages bereitstellen, 80% mehr. Videoinhalte sind nach wie vor das beste Werkzeug für E-Commerce-Kunden, bei denen Produkte einen hohen Touch- und Feel-Wert besitzen.

Videoinhalte schneiden auf allen Kanälen hervorragend ab

Einer der wichtigsten Trends, die das digitale Marketing dominiert, bleibt das Responsive Design. Wenn der Inhalt eines Unternehmens auf einem bestimmten Gerät oder Browsersystem nicht gut funktioniert, beginnt das Unternehmen Traffic zu verlieren, und dadurch leidet es unter verminderten Conversions. Glücklicherweise eignen sich Videoinhalte für den Einsatz auf allen Geräten, von Desktops bis hin zu Smartphones. Dadurch wird die Reichweite von Videoinhalten erweitert und benutzerfreundlich und kundenorientiert gestaltet.

Videomarketing: Ein Ansatz für wertvolle Inhalte

Aufgrund der einfachen Zugänglichkeit, des eingebauten Wertes und der viralen Natur heben sich Videoinhalte als der intelligenteste Weg ab, um Content Marketing heute und in Zukunft anzugehen. Videomarketing ist zweifellos der perfekte Weg, um Inhalte zu erstellen, die persönlich bleiben und in Echtzeit eine nachhaltige Wirkung auf die Zielgruppe haben. Sie besitzen eine unermessliche Fähigkeit, emotionale Verkäufe zu schaffen.

Instagram

Ein weiteres Netzwerk, das immer mehr auf Video angewiesen ist, ist Instagram. Mit Stories, 60-Sekunden-Videos und Instagram Live dreht sich alles im Netzwerk um Videoinhalte. Die Popularität von Videoinhalten auf Instagram ist jedoch relativ neu und mehrere Marken sind noch nicht tief genug eingetaucht, um eine Strategie zu entwickeln.

Video-Inhalte bringen die Zuschauer dazu einzukaufen

Videoinhalte in denen Produkte platziert werden, sind auf dem Vormarsch und Marken testen Möglichkeiten, um Benutzern die Möglichkeit zu geben, direkt nach dem Anschauen des Videos die Produkte zu kaufen. 96% der Verbraucher finden Videos hilfreich, wenn sie eine Kaufentscheidung treffen. Videos auf Produktseiten von eCommerce Shops erhöhen den Bestellwert um mindestens 50%.

Fazit

Die Akzeptanz von Videos wächst zum Teil aufgrund von technologischen Fortschritten, aber auch, weil sie sich leicht international verbreiten lassen. Die Erstellung von Marketing-Videos erfordert Kreativität und Wissen über die menschliche Psychologie. Es ermöglicht, mit minimalem Aufwand echte Werbewunder zu schaffen!

Quellen

 

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Unsere Checkliste für eine umsatzstarke Festtagssaison https://www.online-marketing.de/unsere-checkliste-fuer-eine-umsatzstarke-ecommerce-festtagssaison/ https://www.online-marketing.de/unsere-checkliste-fuer-eine-umsatzstarke-ecommerce-festtagssaison/#respond Tue, 01 Oct 2019 13:08:10 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5621 Die Festtagssaison im Handel steht vor der Tür. In den Supermärkten gibt es schon reichlich Lebkuchen, Zimtsterne und Marzipanbrote. Viele Menschen haben bereits begonnen nach Weihnachtsgeschenken zu suchen. In wenigen Wochen beginnt die umsatzstärkste Saison des Jahres und die ganze Welt wird bereit sein, Geld für Geschenke für Freunde, Familie und sich selbst auszugeben. Während […]

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Die Festtagssaison im Handel steht vor der Tür. In den Supermärkten gibt es schon reichlich Lebkuchen, Zimtsterne und Marzipanbrote. Viele Menschen haben bereits begonnen nach Weihnachtsgeschenken zu suchen.

In wenigen Wochen beginnt die umsatzstärkste Saison des Jahres und die ganze Welt wird bereit sein, Geld für Geschenke für Freunde, Familie und sich selbst auszugeben. Während Black Friday und Cyber Monday gibt es einen enormen Anstieg der Website-Besucher und ihrer Kauflust. Der Trend verschwindet auch nicht vor Weihnachten.

Diese Zunahme des Traffics kann eine Menge Stress für E-Commerce-Shop-Besitzer und digitale Vermarkter verursachen.

Folgende Punkte helfen dabei dieses Jahr top vorbereitet zu sein!

1.  Analysieren und lernen

Die wichtigste Aufgabe ist es, die Statistiken des letzten Jahres zu analysieren und daraus zu lernen.

Wenn ihr den Erfolg oder Misserfolg eurer Kampagnen versteht, könnt ihr in diesem Jahr bessere Kampagnen erstellen. Die Analyse von Daten zeigen auch, wie ihr die Bedürfnisse eurer Kunden besser erfüllen könnt.

Hier sind einige Beispiele für Fragen, die ihr euch bei der Überprüfung der Daten des letzten Jahres stellen solltet:

  • Was waren die erfolgreichsten Kampagnen eures Unternehmens?
  • Was war euer beliebtestes Produkt?
  • An welchen Tagen war der Traffic am besten?
  • Welche Traffic-Quelle war die beliebteste und profitabelste?
  • Wie viel Gesamtumsatz habt ihr in diesem Zeitraum erzielt?
  • Wie hoch war der durchschnittliche Auftragswert?
  • Welche Keywords haben gut funktioniert?
  • Was haben eure Konkurrenten getan?

 

2. Ist die Unternehmenswebsite dem hohen Traffic gewachsen?

Es wäre sicherlich nicht von Vorteil, wenn eure Website während der Festtagssaison abstürzt.

Leider können zu viele Besuche gleichzeitig, insbesondere am Schwarzen Freitag oder Cyber-Montag, dies bewirken. Wenn ihr noch nie zuvor Traffic-Spitzen erlebt habt, solltet ihr euch direkt an euren Website-Host wenden und sicherstellen, dass eure Website diesen Traffic auch bewältigen kann.

3. Passt das Aussehen des Webshops an den Weihnachtsabverkauf an!

Damit ist keine komplette Neugestaltung der Website gemeint. Ihr könnt die Website mit nur wenigen kleinen Änderungen auf die Weihnachtssaison zuschneiden.

Das Hinzufügen eines Countdown-Timers zum Header ist eine gute Möglichkeit, die Dringlichkeit zu erhöhen. Das Ändern der Banner in den Kopfzeilen, die für eure Verkäufe am Schwarzen Freitag oder Weihnachten werben, ist ebenfalls eine gute Praxis und einfach zu implementieren.

Wenn ihr einige Elemente auf der Website ändert, welche die Weihnachtszeit reflektieren, erhöht dies die Bereitschaft der Besucher, weiter einzukaufen und in „Weihnachtsstimmung “ zu bleiben.

4. Websiteoptimierung für mobile Endgeräte

Während der Weihnachtszeit durchsuchen mehr Menschen Online-Shops von dem Handy oder Tablett aus als sonst. Ihr solltet diese Besucher nicht verlieren, nur weil eure Website nicht für das Handy optimiert ist. Stellt sicher, dass es ohne Probleme verläuft, die Produkte im Shop zu durchsuchen und das der Einkauf durch Mobilendgeräte und Tabletts einwandfrei funktioniert.

5. Bessere Navigation

Eine schlecht gestaltete und unklare Navigation wird dazu führen, dass die Besucher den Shop so schnell wie möglich verlassen. Eine gute Navigation ist besonders während der Weihnachtszeit wichtig, da die Besucher oft wenig Zeit haben.

Die Navigation der Website kann verbessert werden, indem sichergestellt wird, dass die Suchfunktion gut konfiguriert ist. Hier sind ein paar Tipps, die helfen, die Suche auf der Website zu optimieren:

  • Stellt das Suchfeld an eine markierte Stelle.
  • Verwendet die Option für die automatische Vervollständigung.
  • Die Webseite sollte verfügbar sein und auch von unterwegs gut funktionieren.
  • Fügt der Suchergebnisseite eine Filteroption hinzu.
  • Fügt auch der Suchergebnisseite eine Sortierfunktion nach Preis hinzu.

 

6. Erstellen von urlaubsfokussierten Kategorieseiten

Die Erstellung von Kategorieseiten mit dem Fokus auf Festtage erhöht das Benutzererlebnis, hält die Menschen in „Weihnachtsstimmung“ und erleichtert es Rabatte, Angebote und Geschenkpakete zu finden.

Hier einige Beispiele, die hinzugefügt werden können:

  • Black Friday Angebote
  • Cyber Monday Angebote
  • Weihnachtsangebote
  • Geschenke für Männer
  • Geschenke für Frauen
  • Geschenke für Mama (oder Papa) etc.

 

7. Einrichten von Heatmaps

Während die Weihnachtszeit vorbereitet wird, sollten auch für das kommende Jahr Heatmaps über Google Analytics implementiert werden. Heatmaps gehen einen Schritt weiter als typische Webseitenstatistiken – wie z.B. Besucherquelle und besuchte Seiten und zeigen auch genau, wo die Besucher auf die einzelnen Webseiten klicken. Sie helfen nämlich, das Layout und die Elemente der jeweiligen Homepage, Produktseiten und Kategorieseiten zu optimieren.

8. Marketingkommunikation steigern

Während der Weihnachtszeit ist es wichtig, die Präsenz auf den Sozialen Medien zu erhöhen.

Es sollten viele Beiträge, die auf die Saison ausgerichtet sind, veröffentlicht werden. Zudem ist es auch wichtig die Angebote zu den Feiertagen auf den Kanälen zu kommunizieren. Die Weihnachtszeit ist eine gute Zeit, um ein Gewinnspiel auf Facebook oder Instagram durchzuführen. Ebenso können exklusive Geschenke auf den Kanälen beworben werden, um mehr Verkäufe über die sozialen Medien zu fördern.

9. Werbung und Budget im Voraus planen

Es sollte darauf geachtet werden die Anzeigen und Anzeigentexte rechtzeitig zu planen. Ggf. muss das Budget für die Weihnachtszeit erhöht werden. Bei Google Ads können die Gebotspreise für bestimmte Keywords leicht steigen.

10. Fokus auf Content-Marketing

Viele Unternehmen neigen dazu, sich nur auf Anzeigen während der Weihnachtszeit zu konzentrieren. Die Steigerung des Content-Marketings kann einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

So kann beispielsweise eine Liste „mit den beliebtesten Produkten des Jahres“ erstellt werden oder Geschenkguides für verschiedene Familienmitglieder. Es ist nicht nur für die Besucher der jeweiligen Seite nützlich, sondern hilft auch bei der Suchmaschinenoptimierung.

11. Kundenservice hervorheben

In der Weihnachtssaison werden sich Besucher viel öfter mit Rückfragen melden. Sie möchten eventuell prüfen, ob das Produkt rechtzeitig ankommt oder möchten mehr über ein Produkt erfahren. Deshalb sollte darauf geachtet werden den Kundenservice hervorzuheben und sicherzustellen, dass das jeweilige Unternehmen für alle Kundenanfragen immer erreichbar ist.

12. Hervorhebung des Versands

Die wichtigste Frage vor Weihnachten, die jeder Kunde beantwortet haben möchte: Wann kommt meine Bestellung an?

Es sollte sichergestellt werden, dass die Lieferzeit und die Versandkosten für alle Produkte auf der Website klar sind. Wenn es eine Option zur lokalen Abholung gibt oder das Produkt im Handel erhältlich ist, sollte dies ebenfalls hervorgehoben werden.

13. Zusätzliche Services

Die Weihnachtszeit bietet viele Möglichkeiten für Upselling. Besucher sind offener für Zusatzleistungen, insbesondere wenn sie dadurch Zeit sparen. Zusätzlich zur Geschenkverpackung sollte die Möglichkeit geboten werden, eine spezielle Nachricht hinzuzufügen. Das Angebot von Geschenkverpackungen kann helfen, die Gesamteinnahmen zu steigern.

Es können auch kostenlose Geschenkverpackungen ab einem bestimmten Preis als Anreiz für Käufer angeboten werden, damit sie mehr kaufen.

14. Geschenkgutscheine anbieten

Viele Menschen kaufen Geschenkgutscheine als Geschenk zu Weihnachten. Diese Käufer sollten nicht ignoriert werden nur weil kein Geschenkgutschein angeboten wird. Geschenkgutscheine tragen auch dazu bei, den Umsatz zu steigern, da die Menschen wahrscheinlich mehr ausgeben als den Wert der Karte.

Fazit

Es ist enorm wichtig, mit der Vorbereitung des Online-Shops rechtzeitig zur Weihnachtszeit zu beginnen. Wir hoffen, dass die oben genannten Punkte, die wir gemeinsam gesammelt haben, euch helfen werden, erfolgreich zu sein.

Was würdet ihr zu dieser Liste hinzufügen? Wie bereitet ihr euch auf die Weihnachtszeit vor? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

 

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Kein Instagram Swipe Up? – 4 simple Wege, um dennoch den Traffic in den Stories mit Links zu erhöhen https://www.online-marketing.de/4-wege-um-die-instagram-swipe-up-funktion-zu-umgehen/ https://www.online-marketing.de/4-wege-um-die-instagram-swipe-up-funktion-zu-umgehen/#respond Wed, 11 Sep 2019 10:51:33 +0000 https://www.online-marketing.de/?p=5585 Das größte Manko der begehrten Swipe Up-Funktion bei Instagram beziehungsweise der Einbindung von Links in die Instagram Stories: Es ist nur für verifizierte sowie größere Accounts mit mehr als 10.000 Followern zugänglich. Diese Funktion, mit der die User durch einfaches Hochziehen direkt auf die verlinkte Website geleitet werden, ist einfach großartig. Denn abseits bezahlter Ads […]

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Das größte Manko der begehrten Swipe Up-Funktion bei Instagram beziehungsweise der Einbindung von Links in die Instagram Stories: Es ist nur für verifizierte sowie größere Accounts mit mehr als 10.000 Followern zugänglich. Diese Funktion, mit der die User durch einfaches Hochziehen direkt auf die verlinkte Website geleitet werden, ist einfach großartig. Denn abseits bezahlter Ads ist es für Unternehmen kaum möglich, ihre Produkte zu verlinken. Durchschnitts-User haben schlechte Chancen, wenn sie ihre Instagram-Story durch einen Link pushen wollen.

Dennoch bieten die Instagram Stories auch ohne die Swipe Up-Funktion einige Möglichkeiten den Traffic anzukurbeln. Wir zeigen welche!

Swipe Up - Instagram Funktion
Swipe Up – Instagram Funktion

1. IGTV Beitrag mit einem Link

Swipe Up - Instagram Funktion 2
Link über IGTV einfügen der zu einer Landing Page führt.

Jeder Link, der über die IGTV-Videobeschreibung aufgenommen wird, ist anklickbar.

Die Verwendung der IGTV-Videobeschreibung kann eine großartige Möglichkeit sein, den Traffic von Instagram Stories zu steigern, wenn Unternehmen oder Personen nicht über die Swipe Up-Funktion verfügen, da sie eine Instagram Story erstellen können, die zu ihrem IGTV-Video führt.

Wenn Personen die Beschreibung ansehen, können sie dann auf den aktiven Link klicken. Dazu muss zunächst ein IGTV-Video veröffentlichet werden und dann in den IGTV-Post-Optionen „Video zu Ihrer Story hinzufügen“ ausgewählt werden.

2. Direct Messaging

Eine weitere Möglichkeit, die Swipe Up-Funktion zu umgehen, trotzdem Engagement zu erzeugen und den Traffic von Instagram Stories zu steigern, besteht darin, die User zu bitten, eine Direktnachricht zu schicken. Man könnte so verschiedene Zuschauer auffordern, eine bestimmte Frage zu stellen, um einen Link zu einer Download- oder Verkaufsseite zu erhalten.

3. Poll Sticker

Swipe Up - Instagram Funktion 3
Swipe Up – Instagram Funktion 3

Instagram Poll Sticker bieten die großartige Möglichkeit, die Interaktion mit den Instagram Stories voranzutreiben.  Außerdem gibt es noch eine weitere wichtige Funktion und zwar kann man die Poll Sticker auch verwenden, um mit den Usern zu interagieren, die bereits auf eine Umfrage reagiert haben. Dies ist innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden möglich.

Hierfür ist es notwendig sich die Analyse anzusehen, die von Instagram angeboten wird, welche eine Liste von Personen aufzeigt, die auf die Umfrage reagiert hat. Es erscheint ein kleines Papierfliegersymbol neben jedem Namen und damit besteht die Option diesen Personen eine Nachricht zu senden.

Auf diese Weise ist es möglich mehr Informationen anzubieten, ein Gespräch mit den Usern zu beginnen und auf eine relevante Zielseite zu verweisen.

4. Chat Sticker

Swipe Up - Instagram Funktion 3

Der Chat Sticker „Join Chat“ ist die neueste Ergänzung der Sticker für Instagram Stories. Und er macht genau das, was der Name sagt, er fordert Story Viewer auf, an einem Gruppenchat mit der jeweiligen Seite teilzunehmen (bis zu 32 Personen können teilnehmen). Neben dem Aufbau einer Community bietet dies die Möglichkeit den Dialog mit potenziellen Kunden zu initiieren, ohne den Swipe Up Link zu steuern.

Mit der Option „Chat beitreten“ ist es möglich, sich mit den Usern in Verbindung zu setzen, die daran interessiert sind, ein tieferes Gespräch mit dem Unternehmen über ein spezielles Thema zu erfahren.  Bei dieser Funktion sollte man sich aber bewusst sein, dass der Chat auch unternehmensseitig moderiert und betreut werden muss.

Fazit

Grundsätzlich sollte man sich nicht von den nicht vorhandenen Funktionen entmutigen lassen, wenn man unter der 10.000 Follower-Grenze bei Instagram liegt. Abseits dessen gibt es nämlich einfache Optionen und zahlreiche Möglichkeiten, um ähnliche Effekte zu erzielen und seinen Traffic in den Instagram Stories zu erhöhen. Hinzu kommt, dass die Links gar nicht so oft genutzt werden, wie man vielleicht vermutet. Viel wichtiger ist es eine gute Bindung zu seinen Followern aufzubauen.

 

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